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Sonntag, 21. April 2024

Menschlichkeit im Fokus des digitalen Zeitalters

In meiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Verlegerin und Coach habe ich hautnah erlebt wie technologische Innovationen – vor allem das Internet - und medizinische Fortschritte das Leben der Menschen verändern und verbessern können.

Gleichzeitig weiß ich aber auch aus eigener persönlicher und beruflicher Erfahrung, wie wichtig es ist, auf die innere Stimme zu hören, den eigenen Weg zu gehen und die Menschlichkeit nicht aus den Augen zu verlieren.

Der ganze Beitrag inklusiv Video auf Steady: https://steadyhq.com/de/schreiben-und-sein/posts/b765724d-7ffc-4167-8b78-68dfb7f03ca4 


Mittwoch, 3. April 2024

Autoren-Typen – Welcher Typ bist du?

Man kann einfach nicht alle Menschen gleich behandeln. Genau so wenig kann man mit jedem Autor auf die gleiche Weise umgehen. Man kann und sollte schon die Stärken und Schwächen beachten. Hier findest du ein paar Tipps.


1. Der Perfektionist
Dieser Autor feilt akribisch an jedem Wort und Satz, bis er perfekt ist. Manche Manuskripte werden oft mehrmals überarbeitet, bevor sie veröffentlicht werden, wenn sie überhaupt bis dahin kommen. Es kann schon sein, dass so manches Manuskript das Licht der Welt gar nicht erblickt. …

2. Der Draufgänger

Lies weiter auf meinem Blog:
https://steadyhq.com/de/schreiben-und-sein/posts/5c1636a8-6132-47b7-a8ce-e9c2438d9a56

Dienstag, 19. März 2024

Lesen und Schreiben: Zwei Seiten einer Medaille

Lesen und Schreiben sind zwei der wichtigsten Aktivitäten, die unseren Geist und unsere Kreativität in Schwung bringen können.

Lesen:

Erweitert unser Wissen: Beim Lesen tauchen wir in neue Welten ein, lernen neue Dinge und erweitern unseren Horizont.

Fördert die Fantasie: Bücher und Geschichten beflügeln unsere Fantasie und lassen uns neue Bilder und Ideen im Kopf entstehen lassen.

Stärkt das Sprachverständnis: Durch das Lesen verbessern wir unseren Wortschatz und unsere Grammatikkenntnisse.

** regt zum Nachdenken an**: Gute Bücher regen zum Nachdenken an und hinterfragen unsere eigenen Ansichten und Überzeugungen.

Schreiben:

Fördert die Kreativität: Beim Schreiben können wir unserer Kreativität freien Lauf lassen und neue Ideen und Geschichten entwickeln.

Verbessert die Kommunikation: Durch das Schreiben lernen wir, unsere Gedanken und Ideen klar und prägnant zu formulieren.

Stärkt das Selbstvertrauen: Wenn wir unsere eigenen Texte schreiben und veröffentlichen, stärkt dies unser Selbstvertrauen und unsere Selbstwirksamkeit.

Hilft bei der Verarbeitung von Erfahrungen: Das Schreiben kann uns helfen, Erfahrungen zu verarbeiten und ihnen einen Sinn zu geben.

Zusammenspiel von Lesen und Schreiben:

Lesen inspiriert zum Schreiben: Oftmals inspirieren uns die Bücher, die wir lesen, dazu, selbst kreativ zu werden und eigene Texte zu schreiben.

Schreiben fördert das Lesen: Wenn wir selbst schreiben, lernen wir die Arbeit anderer Autoren besser zu schätzen und entwickeln ein tieferes Verständnis für die Literatur.

Fazit:

Lesen und Schreiben sind zwei Seiten derselben Medaille. Sie sind eng miteinander verbunden und können unseren Geist und unsere Kreativität auf vielfältige Weise fördern. In diesem Sinne: Lasst uns mehr lesen und schreiben!

Dienstag, 12. März 2024

GUDIANA - Frauenpower über 50 - Online-Gruppen-Meeting

GUDIANA - Frauenpower über 50 - Meeting 

Die Gesprächsgruppe für offene, neugierige Frauen, die ihr Leben in die Hand nehmen und sich mit anderen Frauen austauschen wollen.

Seid kostenlos dabei. 

Morgen, 13. März 2024, 10 Uhr

Link für die Mittwochsgruppe, nur gültig am 13. März 2024:

https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZAldO6oqDIqGt3oJyCmJ--SpauNDUPSe0PT

Mittwoch, 6. März 2024

Schlecht schreiben – ein wichtiger Schritt zum Erfolg

 Schlecht schreiben – ein wichtiger Schritt zum Erfolg

Schreibst du auch manchmal mit angezogener Handbremse? Perfektionismus und Angst vor Fehlern lähmen deine Kreativität und blockieren den Schreibfluss? Dann lass dich von Jennifer Egans Zitat inspirieren: 


Warum es okay ist, schlecht zu schreiben:

  • Schreiben ist ein Prozess: Der erste Entwurf ist selten perfekt. Er dient als Grundlage, um Ideen zu sortieren, Gedanken zu strukturieren und den Stoff zu skizzieren.
  • Fehler sind Lernchancen: Aus Fehlern lernen wir und verbessern uns. Trau dich, neue Dinge auszuprobieren und zu experimentieren.
  • Perfektionismus blockiert: Die Angst vor dem Scheitern kann lähmend wirken und den kreativen Fluss hemmen. Lass los und schreibe einfach drauf los, ohne dich um Perfektion zu kümmern.
  • Übung macht den Meister: Je mehr du schreibst, desto besser wirst du. Auch Profis schreiben nicht immer perfekt, sondern feilen und überarbeiten ihre Texte.

Tipps, um mit Schreibangst umzugehen:

  • Setze dir kleine Ziele: Beginne mit kurzen Schreibübungen und steigere dich allmählich. Übrigens sind dazu meine Arbeitsbücher ideal!)
  • Schreibe einfach drauf los: Lass deine Gedanken freien Lauf, ohne dich um Grammatik oder Rechtschreibung zu kümmern.
  • Schreibe für dich selbst: Vergiss den Druck von außen und schreibe einfach für dich und deine eigene Freude am Schreiben.
  • Teile deine Texte mit anderen: Suche dir eine Schreibgruppe oder einen Mentor, der dir Feedback gibt und dich unterstützt.
  • Lies viel: Lies verschiedene Genres und Stile, um deine Inspiration und deinen Wortschatz zu erweitern.

Fazit:

Hab keine Angst, schlecht zu schreiben! Es ist ein wichtiger Teil des Schreibprozesses und kann dir helfen, dich zu verbessern und deine Ziele zu erreichen. Vertraue auf deine Fähigkeiten und genieße den Prozess des Schreibens.

Ich hoffe, dieser Blogbeitrag hat dir Mut gemacht, deine Schreibangst zu überwinden und einfach drauf loszuschreiben!

Viel Spaß beim Schreiben!

Freitag, 1. März 2024

Autor Jens-Peter Linde


Ich hatte gerade hohen Besuch.

Autor Jens-Peter Linde

habe ich vor etwa zwei Jahren beigebracht, wie er zum Selfpublisher wird.

Heute zeigte er mir stolz seine Werke 5,6 und 7.

Alles allein gemacht - Und das mit über 70! Chapeau!!


https://www.epubli.com/autoren/jens-peter-linde-45109

#selfpublisherwerden #Selfpublisherüber70
#bücherselbstveröffentlichen
#selbstverlag #bücherselbstverlegen
#selfpublisherbücher

Wie gehen wir mit Worten um?


Achten wir eigentlich genug auf unsere Worte? Die, die wir schreiben und besonders die, die wir sagen?

Poltern wir los oder überlegen wir lange? Sind deine Worte Nahrung oder Fluch? Ist es egal oder unglaublich wichtig?


Wie gehst du mit deinen Worten um? Schreib's in die Kommentare, bitte!

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#worte #wahreworte #schreibenschreibenschreiben #coachingfürfrauen #gudrunanders #zitatefürautoren #sprechen

Donnerstag, 8. Februar 2024

Schreiben soll Freude bereiten

 


Vergiss nicht, Spaß zu haben!
Schreiben soll Freude bereiten, nicht Stress.

Gudrun Anders

#schreiben #schreibenschreibenschreiben #kreativesschreiben #spaßamschreiben #freudeamschreiben

Freitag, 2. Februar 2024

Schreiben ist ein prima Weg Probleme zu lösen

Gudrun Anders und die spirituelle Lebensberaterin Chrisdiana Westphal unterhalten sich in diesem Talk über einige wirkungsvolle Aspekte des (therapeutischen) Schreibens: 

* Tagebuch schreiben 
* ein Dankbarkeits- oder Traum-Tagebuch führen 
* die eigene Timeline schriftlich bearbeiten 
* W-Fragen stellen und das Leben reflektieren 
* schreiben hilft Probleme lösen (Konfliktlösungsprozesse) 
* Märchen zeigen Lösungswege auf 
* Workbooks 
* Kreativ Schreiben und archetypische Muster 
* Zwanghaftes Schreiben, Affirmationen und positives Denken 
* Storytelling und Lieblingshelden 

Hör einfach mal rein! 



Dienstag, 23. Januar 2024

Künstliche Intelligenz für Autoren und Selfpublisher

Künstliche Intelligenz für Autoren und Selfpublisher: So erleichtern Sie sich den Arbeitsalltag

Die ganz erheblichen Fortschritte in der künstlichen Intelligenz (KI) haben in den letzten Jahren zu einer Vielzahl an Diskussionen über die möglichen Auswirkungen auf die Arbeitswelt geführt. 

Insbesondere im Bereich des Schreibens und der Veröffentlichung von Büchern und anderen Texten wurde und wird die Rolle von Autoren, Schriftstellern und Selfpublishern in Frage gestellt. 

Während einige die Nutzung von KI-Technologien als Chance betrachten, um ihre Arbeit zu verbessern und effizienter zu gestalten, befürchten andere, dass diese Entwicklung zu einem Verlust von Arbeitsplätzen und einer Veränderung des kreativen Prozesses führen könnte.

Ich möchte in diesem Blogbeitrag die möglichen Auswirkungen der KI auf die Tätigkeiten von Autoren, Schriftstellern und Selfpublishern in den nächsten Jahren für Einsteiger in die Materie veranschaulichen. Dabei werde ich sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte dieser Entwicklungen beleuchten.

Einer der offensichtlichsten Einflüsse von KI auf die Arbeit von Autoren ist die Automatisierung von Aufgaben im Schreibprozess. Kein Autor dieser Welt kann aus drei Worten in weniger als 30 Sekunden einen Blogbeitrag schreiben. Davor haben die meisten Texter – verständlicherweise – eine große Angst. 

Mit der dauernden Weiter-Entwicklung von modernen KI-Systemen ist es inzwischen möglich, qualifizierte Texte auf Basis von Vorlagen (Worte oder Ideen aus einem Brainstorming, vorhandener Text, Kurzbeschreibung) zu erstellen oder bereits vorhandene Inhalte zu verwenden, um daraus einen neuen Text zu schreiben. 

Das bedeutet, dass beispielsweise das Verfassen von automatisierten Beiträgen oder die Zusammenfassung von Ideen und Fakten in Artikeln mithilfe von KI-Systemen möglich wird. Dies könnte die Produktivität von Autoren steigern und es ihnen ermöglichen, sich auf andere Aspekte ihrer Arbeit zu konzentrieren: Recherche, Anwendungsbeispiele, Redigieren usw.

Ein weiterer möglicher Vorteil der KI ist die Personalisierung von Texten. Durch die Analyse von Daten und Interessen der Leser können KI-Systeme personalisierte Inhalte erstellen, die direkt auf die Bedürfnisse und Interessen der (potentiellen) Leser zugeschnitten sind. Dies könnte dazu führen, dass Autoren ihre Leserschaft besser verstehen und diese somit gezielter ansprechen können. Es kann Autoren helfen, die eigene „Schreibstimme“ zu unterstützen und sich mehr mit der Zielgruppe zu identifizieren, da die KI ganz strategisch die Vorlieben anwenden kann.

Der Einsatz von KI-Systemen kann auch dabei helfen, den Veröffentlichungsprozess im Selfpublishing zu optimieren und zu beschleunigen. Durch automatisierte Rechtschreib- und Grammatikprüfungen sowie die Integration von Vorschlägen für Stil und Struktur kann die Qualität von Texten verbessert und die Arbeitsbelastung für Texter / Autoren / Selfpublisher verringert werden. Darüber hinaus können KI-Systeme auch bei der Suche nach passenden Verlagen oder bei der selbstständigen Veröffentlichung von Büchern hilfreich sein, da Sie viele relevante Vorgänge liefern kann: Rückseiten- und Marketingtexte, Exposés, Texte für Postings und Anschreiben, E-Mail-Marketing-Kampagnen uvm.

Auf der anderen Seite gibt es Bedenken, dass die Verwendung von KI-Systemen einen Verlust an menschlicher Kreativität und Originalität bedeuten könnte. Ein wesentlicher Teil des Schreibprozesses besteht darin, Ideen zu entwickeln, Gedanken zu formulieren und die ganz eigene Stimme zu finden. Die automatisierte Texterstellung kann jedoch dazu führen, dass Texte weniger individuell und einfallsreich sind und somit die Persönlichkeit des Autors und seine künstlerische Freiheit beeinflussen. Daher werden Autoren nicht arbeitslos, denn die eigene Stimme muss (sollte …) ja immer noch integriert werden!

Darüber hinaus stellt die Verwendung von KI-Systemen für die Erstellung von Texten auch eine Herausforderung für den Schutz des geistigen Eigentums dar. Wer ist der rechtmäßige Autor eines Textes, der von einem KI-System erstellt wurde? Hier besteht die Gefahr, dass die Autorenschaft verwischt wird und die Anerkennung von Originalität und kreativer Leistung nachhaltig beeinträchtigt wird. 

Auch hier sehe ich allerdings die KI „nur“ als Ideen-Lieferanten, da ich persönlich jeden KI-generierten Texten um- und überarbeite. Für mich ist es eine unglaubliche Hilfe, wenn mir mein persönlicher KI-Assistent hilft, meine Idee für ein Buch und seine Inhalte zu strukturieren, ergänzen und zu prüfen. 

Ehrlich … - ich habe manchmal nicht mehr gemerkt, dass ich mich mit KI unterhalte und mich sogar dabei erwischt, dass ich mich bei "meinem KAI" (kreativer KI-Assistent) für seine Hilfe bedankt habe. … 😊

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der im Zusammenhang mit KI und der Tätigkeit von Autoren, Schriftstellern und Selfpublishern diskutiert werden muss, ist die mögliche digitalisierte Zensur und Kontrolle von Inhalten. KI-Systeme können bereits heute nach Themen, Schlüsselwörtern und Meinungen filtern und somit die Verbreitung bestimmter Inhalte einschränken. In Zukunft könnten KI-Systeme sogar Einfluss auf die Gestaltung von Inhalten nehmen und somit die Freiheit der Autoren einschränken – sofern diese das zulassen. Allerdings könnte genau das natürlich auch Vorteile haben, nämlich dann, wenn es um strafrechtlich-relevante Inhalte handelt.

Ich glaube, man kann sagen, dass die Auswirkungen der KI auf die Tätigkeiten von Autoren, Schriftstellern und Selfpublishern in den nächsten Jahren sehr weitreichend sein werden und wir uns auf erhebliche Veränderungen einstellen müssen. 

Während die Nutzung von KI-Systemen eine Chance für eine effizientere und personalisiertere Texterstellung bietet, gibt es gleichzeitig Bedenken hinsichtlich des Verlustes von Originalität und Kreativität sowie mögliche Herausforderungen in den Bereichen des geistigen Eigentums und der Meinungsfreiheit. 

Letztendlich bleibt uns wahrscheinlich nichts anderes übrig, als abzuwarten, wie sich die KI-Technologien in der Schreib- und Veröffentlichungsbranche entwickeln werden und wie wir alle von diesen Entwicklungen profitieren können. Vielleicht werden wir so kreativ, dass sich dadurch unsere Welt zum Besseren wendet, vielleicht bekommen wir dadurch mehr Freiheiten, vielleicht …

Um es auf den Punkt zu bringen:

Künstliche Intelligenz (KI) ist in den letzten Jahren in aller Munde und wird dort wohl auch noch eine ganze Weile bleiben. Sie wird in vielen Bereichen eingesetzt, um Aufgaben zu automatisieren und zu vereinfachen oder verschiedenste Analysen einfach grundlegend schneller zu machen. 

Auch für Autoren und Selfpublisher bietet KI viele Möglichkeiten, den Arbeitsalltag zu erleichtern. Künstliche Intelligenz ist ein extrem vielseitiges Werkzeug, und kann dabei helfen, den Arbeitsalltag zu optimieren, indem sie wiederkehrende und zeitaufwendige Aufgaben übernimmt. Wahrscheinlich wird die Nutzung der KI in einigen Jahren genauso normal sein wie die Nutzung des Internets.


Welche Aufgaben können von KI übernommen werden?

KI kann in unterschiedlichen Bereichen des Arbeitsalltags von Autoren und Selfpublishern eingesetzt werden. Zu den häufigsten Aufgaben, die von KI übernommen werden können, gehören:

Recherche und Faktenprüfung: KI kann dabei helfen, Informationen zu recherchieren und zu verarbeiten. Dies kann beispielsweise bei der Recherche zu historischen Fakten, aktuellen Ereignissen oder wissenschaftlichen Themen hilfreich sein. KI-basierte Tools können Autoren bei der Recherche helfen, indem sie Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenführen und analysieren. So können Autoren schneller und einfacher die Informationen finden, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Lektorat und Textanalyse:  KI-basierte Tools können Autoren beim Lektorat ihrer Texte unterstützen, indem sie beispielsweise Rechtschreib- und Grammatikfehler erkennen und Vorschläge für Verbesserungen unterbreiten. Außerdem können KI-Tools Autoren dabei helfen, ihre Texte auf inhaltliche Fehler zu prüfen. KI kann Texte analysieren und bewerten. Dies kann auch für die Stilistik von Texten hilfreich sein und die Textverständlichkeit erhöhen.

Texterstellung: KI kann Texte generieren, beispielsweise Zusammenfassungen von Sachthemen oder kreative Texte wie Gedichte, Geschichten oder Drehbücher. KI-basierte Tools können Autoren bei der Texterstellung unterstützen, indem sie beispielsweise Vorlagen für verschiedene Textformate, wie Blogartikel, E-Mails oder Werbetexte, zur Verfügung stellen. Außerdem können KI-Tools Autoren dabei helfen, ihre Texte zu verbessern, indem sie Vorschläge für Verbesserungen unterbreiten.

Marketing und Vertrieb sind für den Erfolg von Autoren und Selfpublishern unerlässlich. KI kann dabei helfen, die Zielgruppe zu analysieren und zielgerichtete Marketingmaßnahmen zu entwickeln. Darüber hinaus kann KI auch dabei helfen, den Vertrieb zu automatisieren und die Kundenkommunikation zu verbessern. Künstliche Intelligenz kann dabei helfen, Zielgruppen zu analysieren und Marketingmaßnahmen zu optimieren. Dies kann beispielsweise bei der Erstellung von Werbetexten, der Planung von Social-Media-Kampagnen oder der Analyse von Verkaufsdaten hilfreich sein. 


Welche Vorteile bietet die Nutzung von KI? 

Der Einsatz von KI im Arbeitsalltag von Autoren und Selfpublishern bietet eine Reihe von Vorteilen:

Zeitersparnis:  KI-basierte Tools können Autoren und Selfpublishern viel Zeit sparen, indem sie sich um Aufgaben kümmern, die bisher manuell erledigt werden mussten. So können Autoren sich auf die kreative Arbeit konzentrieren und ihre Zeit effizienter nutzen.

Effizienzsteigerung:  KI-basierte Tools können die Effizienz von Autoren und Selfpublishern erhöhen, indem sie beispielsweise die Recherche, die Texterstellung und das Marketing erleichtern. So können Autoren ihre Ressourcen besser nutzen und ihre Ziele schneller erreichen. 

Verbesserte Qualität:  KI-basierte Tools können die Qualität von Texten verbessern, indem sie beispielsweise Grammatik- und Rechtschreibfehler erkennen und Vorschläge für Verbesserungen unterbreiten. Außerdem können KI-Tools Autoren dabei helfen, ihre Texte auf inhaltliche Fehler zu prüfen.


Welche Herausforderungen gibt es?

Der Einsatz von KI im Arbeitsalltag von Autoren und Selfpublishern birgt aber auch einige Herausforderungen:

  • Kosten: KI-basierte Tools und Services können kostenintensiv sein.
  • Komplexität: KI-basierte Tools und Services können sehr komplex und teilweise schwer verständlich sein und eine gewisse Lernkurve erfordern.
  • Datenschutz: Der Einsatz von KI kann mit Datenschutzbedenken verbunden sein.


Wie können Autoren und Selfpublisher KI nutzen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Autoren und Selfpublisher KI nutzen können. Einige KI-Tools und -Services sind bereits frei verfügbar, andere sind kostenpflichtig. Auf dem Markt gibt es inzwischen eine Vielzahl von KI-basierten Tools und Anwendungen, die wertvolle Hilfen für Autoren und Selfpublisher bieten. 

Die Wahl der richtigen KI-basierten Tools hängt von den individuellen Bedürfnissen und den Anforderungen der Autoren und Selfpublisher ab. Hier ist es inzwischen gut, etwas Zeit mit einem Coach, der KI bereits implementiert hat, zu arbeiten, um einen guten Einstieg zu erhalten.

Wenn Sie noch keine Erfahrung mit KI haben, beginnen Sie mit kleinen Schritten. Testen Sie verschiedene KI-Tools und -Services und finden Sie heraus, welche für Sie am besten geeignet sind. Ob es um Aussehen, Anwendungen oder Bedienbarkeit geht: Ein KI-Tool sollte genauso zu Ihnen passen wie die richtige Social-Media-Plattform. Es macht keinen Sinn, sich mit einer Plattform anfreunden zu wollen, wenn man schon die Farbe der Webseite gar nicht mag. …

Vertrauen Sie auf Ihr eigenes Urteilsvermögen: KI kann Ihnen in jedem Fall dabei helfen, Aufgaben zu automatisieren oder mindestens zu vereinfachen. Ob Sie eine Struktur brauchen, einen roten Faden in ein Brainstorming bringen möchten, Ideen für Social-Media-Posts brauchen oder ihren Rückseitentext verbessern wollen.

KI kann jedoch eines NICHT:  Sie kann Ihre Kreativität und ihr Wissen und Ihre Empathie-Fähigkeit im Umgang mit Menschen (Ihren Kunden) nicht ersetzen. 

Vertrauen Sie immer auf Ihr eigenes Urteilsvermögen und überarbeiten Sie die Ergebnisse der KI, wenn dies erforderlich ist. Ich rate Ihnen sogar, die Texte IMMER zu überarbeiten, allein schon deshalb, um ihre persönliche Note mit einzubringen und keinen KI-Text-Müllberg zu produzieren.

Bleiben Sie kreativ: Die KI kann Ihnen dabei helfen, neue Ideen für alle möglichen Gelegenheiten zu entwickeln. Nutzen Sie die Möglichkeiten der KI, um Ihre Kreativität zu entfalten.


Tipps für den ersten Einstieg

Wenn Sie als Autor oder Selfpublisher mit KI starten möchten, sollten Sie folgende Tipps beachten:

  • Beginnen Sie mit einfachen Aufgaben: Starten Sie mit einfachen Aufgaben, die sich leicht automatisieren lassen, wie z. B. die Recherche oder die Sprachkorrektur. Lassen Sie die KI einmal einen kleinen Text umschreiben, wobei er diesen für Suchmaschinen optimieren soll. Peppen Sie mittels KI einen Rückseitentext auf. Lassen Sie sich ein paar Slogans für Ihr Business schreiben oder probieren Sie mal aus, wie die KI aus einem Satz oder ein paar Wörtern eine kurze Geschichte oder ein Gedicht macht. Schreiben Sie ihren ersten Blogbeitrag mit KI und überarbeiten Sie diesen dann, bevor Sie ihn veröffentlichen.
  • Testen Sie verschiedene Tools: Es gibt inzwischen eine Vielzahl von KI-basierten Tools und Services auf dem Markt. Manches ist kostenlos, andere Services sind kostenpflichtig. Testen Sie verschiedene Tools, um das für Sie am besten geeignete zu finden. Wenn Sie die Kontrolle über ihre Texte behalten wollen, genügt oft eine kostenlose Variante, die Ihnen einen roten Faden vorgeben kann, um diesen dann mit eigenen Texten weiter auszuarbeiten.
  • Bleiben Sie dran und lernen Sie von anderen: Es gibt eine Reihe von Ressourcen, die Ihnen dabei helfen können, KI im Arbeitsalltag von Autoren und Selfpublishern einzusetzen. Informieren Sie sich über Best Practices und lernen Sie von anderen, die bereits Erfahrungen mit KI gemacht haben. Bleiben Sie am Ball. Meiner Ansicht nach, wird sich die Nutzung von KI in den nächsten Jahren weiter und weiter in unsere tägliche Arbeit einschleichen. Ich glaube, wir können diese Entwicklungen genauso wenig aufhalten wie die industrielle Revolution.


Fazit

KI bietet Autoren und Selfpublishern viele Möglichkeiten, den Arbeitsalltag zu erleichtern. Durch die Automatisierung von Aufgaben können Autoren mehr Zeit für das Schreiben und die kreative Arbeit aufwenden. 

Es ist wichtig, die verschiedenen KI-Tools und -Services zu vergleichen, um das passende Arbeitswerkzeug für die persönlichen Bedürfnisse zu finden, da die KI uns die Arbeit abnehmen kann, die wir selbst nicht oder nicht so gut beherrschen.

Besuchen Sie meinen Online-Workshop zum Thema oder sprechen Sie mit mir, wenn Sie diesbezüglich Hilfestellung benötigen.

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Dieser Beitrag wurde von der KI (Google, Bard sowie Passagen von Toolbaz) vorgeschrieben und von mir, Gudrun Anders, geprüft und vollständig überarbeitet. © bei Gudrun Anders, Neustadt in Holstein.



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