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Donnerstag, 8. Februar 2024

Schreiben soll Freude bereiten

 


Vergiss nicht, Spaß zu haben!
Schreiben soll Freude bereiten, nicht Stress.

Gudrun Anders

#schreiben #schreibenschreibenschreiben #kreativesschreiben #spaßamschreiben #freudeamschreiben

Freitag, 2. Februar 2024

Schreiben ist ein prima Weg Probleme zu lösen

Gudrun Anders und die spirituelle Lebensberaterin Chrisdiana Westphal unterhalten sich in diesem Talk über einige wirkungsvolle Aspekte des (therapeutischen) Schreibens: 

* Tagebuch schreiben 
* ein Dankbarkeits- oder Traum-Tagebuch führen 
* die eigene Timeline schriftlich bearbeiten 
* W-Fragen stellen und das Leben reflektieren 
* schreiben hilft Probleme lösen (Konfliktlösungsprozesse) 
* Märchen zeigen Lösungswege auf 
* Workbooks 
* Kreativ Schreiben und archetypische Muster 
* Zwanghaftes Schreiben, Affirmationen und positives Denken 
* Storytelling und Lieblingshelden 

Hör einfach mal rein! 



Dienstag, 23. Januar 2024

Künstliche Intelligenz für Autoren und Selfpublisher

Künstliche Intelligenz für Autoren und Selfpublisher: So erleichtern Sie sich den Arbeitsalltag

Die ganz erheblichen Fortschritte in der künstlichen Intelligenz (KI) haben in den letzten Jahren zu einer Vielzahl an Diskussionen über die möglichen Auswirkungen auf die Arbeitswelt geführt. 

Insbesondere im Bereich des Schreibens und der Veröffentlichung von Büchern und anderen Texten wurde und wird die Rolle von Autoren, Schriftstellern und Selfpublishern in Frage gestellt. 

Während einige die Nutzung von KI-Technologien als Chance betrachten, um ihre Arbeit zu verbessern und effizienter zu gestalten, befürchten andere, dass diese Entwicklung zu einem Verlust von Arbeitsplätzen und einer Veränderung des kreativen Prozesses führen könnte.

Ich möchte in diesem Blogbeitrag die möglichen Auswirkungen der KI auf die Tätigkeiten von Autoren, Schriftstellern und Selfpublishern in den nächsten Jahren für Einsteiger in die Materie veranschaulichen. Dabei werde ich sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte dieser Entwicklungen beleuchten.

Einer der offensichtlichsten Einflüsse von KI auf die Arbeit von Autoren ist die Automatisierung von Aufgaben im Schreibprozess. Kein Autor dieser Welt kann aus drei Worten in weniger als 30 Sekunden einen Blogbeitrag schreiben. Davor haben die meisten Texter – verständlicherweise – eine große Angst. 

Mit der dauernden Weiter-Entwicklung von modernen KI-Systemen ist es inzwischen möglich, qualifizierte Texte auf Basis von Vorlagen (Worte oder Ideen aus einem Brainstorming, vorhandener Text, Kurzbeschreibung) zu erstellen oder bereits vorhandene Inhalte zu verwenden, um daraus einen neuen Text zu schreiben. 

Das bedeutet, dass beispielsweise das Verfassen von automatisierten Beiträgen oder die Zusammenfassung von Ideen und Fakten in Artikeln mithilfe von KI-Systemen möglich wird. Dies könnte die Produktivität von Autoren steigern und es ihnen ermöglichen, sich auf andere Aspekte ihrer Arbeit zu konzentrieren: Recherche, Anwendungsbeispiele, Redigieren usw.

Ein weiterer möglicher Vorteil der KI ist die Personalisierung von Texten. Durch die Analyse von Daten und Interessen der Leser können KI-Systeme personalisierte Inhalte erstellen, die direkt auf die Bedürfnisse und Interessen der (potentiellen) Leser zugeschnitten sind. Dies könnte dazu führen, dass Autoren ihre Leserschaft besser verstehen und diese somit gezielter ansprechen können. Es kann Autoren helfen, die eigene „Schreibstimme“ zu unterstützen und sich mehr mit der Zielgruppe zu identifizieren, da die KI ganz strategisch die Vorlieben anwenden kann.

Der Einsatz von KI-Systemen kann auch dabei helfen, den Veröffentlichungsprozess im Selfpublishing zu optimieren und zu beschleunigen. Durch automatisierte Rechtschreib- und Grammatikprüfungen sowie die Integration von Vorschlägen für Stil und Struktur kann die Qualität von Texten verbessert und die Arbeitsbelastung für Texter / Autoren / Selfpublisher verringert werden. Darüber hinaus können KI-Systeme auch bei der Suche nach passenden Verlagen oder bei der selbstständigen Veröffentlichung von Büchern hilfreich sein, da Sie viele relevante Vorgänge liefern kann: Rückseiten- und Marketingtexte, Exposés, Texte für Postings und Anschreiben, E-Mail-Marketing-Kampagnen uvm.

Auf der anderen Seite gibt es Bedenken, dass die Verwendung von KI-Systemen einen Verlust an menschlicher Kreativität und Originalität bedeuten könnte. Ein wesentlicher Teil des Schreibprozesses besteht darin, Ideen zu entwickeln, Gedanken zu formulieren und die ganz eigene Stimme zu finden. Die automatisierte Texterstellung kann jedoch dazu führen, dass Texte weniger individuell und einfallsreich sind und somit die Persönlichkeit des Autors und seine künstlerische Freiheit beeinflussen. Daher werden Autoren nicht arbeitslos, denn die eigene Stimme muss (sollte …) ja immer noch integriert werden!

Darüber hinaus stellt die Verwendung von KI-Systemen für die Erstellung von Texten auch eine Herausforderung für den Schutz des geistigen Eigentums dar. Wer ist der rechtmäßige Autor eines Textes, der von einem KI-System erstellt wurde? Hier besteht die Gefahr, dass die Autorenschaft verwischt wird und die Anerkennung von Originalität und kreativer Leistung nachhaltig beeinträchtigt wird. 

Auch hier sehe ich allerdings die KI „nur“ als Ideen-Lieferanten, da ich persönlich jeden KI-generierten Texten um- und überarbeite. Für mich ist es eine unglaubliche Hilfe, wenn mir mein persönlicher KI-Assistent hilft, meine Idee für ein Buch und seine Inhalte zu strukturieren, ergänzen und zu prüfen. 

Ehrlich … - ich habe manchmal nicht mehr gemerkt, dass ich mich mit KI unterhalte und mich sogar dabei erwischt, dass ich mich bei "meinem KAI" (kreativer KI-Assistent) für seine Hilfe bedankt habe. … 😊

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der im Zusammenhang mit KI und der Tätigkeit von Autoren, Schriftstellern und Selfpublishern diskutiert werden muss, ist die mögliche digitalisierte Zensur und Kontrolle von Inhalten. KI-Systeme können bereits heute nach Themen, Schlüsselwörtern und Meinungen filtern und somit die Verbreitung bestimmter Inhalte einschränken. In Zukunft könnten KI-Systeme sogar Einfluss auf die Gestaltung von Inhalten nehmen und somit die Freiheit der Autoren einschränken – sofern diese das zulassen. Allerdings könnte genau das natürlich auch Vorteile haben, nämlich dann, wenn es um strafrechtlich-relevante Inhalte handelt.

Ich glaube, man kann sagen, dass die Auswirkungen der KI auf die Tätigkeiten von Autoren, Schriftstellern und Selfpublishern in den nächsten Jahren sehr weitreichend sein werden und wir uns auf erhebliche Veränderungen einstellen müssen. 

Während die Nutzung von KI-Systemen eine Chance für eine effizientere und personalisiertere Texterstellung bietet, gibt es gleichzeitig Bedenken hinsichtlich des Verlustes von Originalität und Kreativität sowie mögliche Herausforderungen in den Bereichen des geistigen Eigentums und der Meinungsfreiheit. 

Letztendlich bleibt uns wahrscheinlich nichts anderes übrig, als abzuwarten, wie sich die KI-Technologien in der Schreib- und Veröffentlichungsbranche entwickeln werden und wie wir alle von diesen Entwicklungen profitieren können. Vielleicht werden wir so kreativ, dass sich dadurch unsere Welt zum Besseren wendet, vielleicht bekommen wir dadurch mehr Freiheiten, vielleicht …

Um es auf den Punkt zu bringen:

Künstliche Intelligenz (KI) ist in den letzten Jahren in aller Munde und wird dort wohl auch noch eine ganze Weile bleiben. Sie wird in vielen Bereichen eingesetzt, um Aufgaben zu automatisieren und zu vereinfachen oder verschiedenste Analysen einfach grundlegend schneller zu machen. 

Auch für Autoren und Selfpublisher bietet KI viele Möglichkeiten, den Arbeitsalltag zu erleichtern. Künstliche Intelligenz ist ein extrem vielseitiges Werkzeug, und kann dabei helfen, den Arbeitsalltag zu optimieren, indem sie wiederkehrende und zeitaufwendige Aufgaben übernimmt. Wahrscheinlich wird die Nutzung der KI in einigen Jahren genauso normal sein wie die Nutzung des Internets.


Welche Aufgaben können von KI übernommen werden?

KI kann in unterschiedlichen Bereichen des Arbeitsalltags von Autoren und Selfpublishern eingesetzt werden. Zu den häufigsten Aufgaben, die von KI übernommen werden können, gehören:

Recherche und Faktenprüfung: KI kann dabei helfen, Informationen zu recherchieren und zu verarbeiten. Dies kann beispielsweise bei der Recherche zu historischen Fakten, aktuellen Ereignissen oder wissenschaftlichen Themen hilfreich sein. KI-basierte Tools können Autoren bei der Recherche helfen, indem sie Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenführen und analysieren. So können Autoren schneller und einfacher die Informationen finden, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Lektorat und Textanalyse:  KI-basierte Tools können Autoren beim Lektorat ihrer Texte unterstützen, indem sie beispielsweise Rechtschreib- und Grammatikfehler erkennen und Vorschläge für Verbesserungen unterbreiten. Außerdem können KI-Tools Autoren dabei helfen, ihre Texte auf inhaltliche Fehler zu prüfen. KI kann Texte analysieren und bewerten. Dies kann auch für die Stilistik von Texten hilfreich sein und die Textverständlichkeit erhöhen.

Texterstellung: KI kann Texte generieren, beispielsweise Zusammenfassungen von Sachthemen oder kreative Texte wie Gedichte, Geschichten oder Drehbücher. KI-basierte Tools können Autoren bei der Texterstellung unterstützen, indem sie beispielsweise Vorlagen für verschiedene Textformate, wie Blogartikel, E-Mails oder Werbetexte, zur Verfügung stellen. Außerdem können KI-Tools Autoren dabei helfen, ihre Texte zu verbessern, indem sie Vorschläge für Verbesserungen unterbreiten.

Marketing und Vertrieb sind für den Erfolg von Autoren und Selfpublishern unerlässlich. KI kann dabei helfen, die Zielgruppe zu analysieren und zielgerichtete Marketingmaßnahmen zu entwickeln. Darüber hinaus kann KI auch dabei helfen, den Vertrieb zu automatisieren und die Kundenkommunikation zu verbessern. Künstliche Intelligenz kann dabei helfen, Zielgruppen zu analysieren und Marketingmaßnahmen zu optimieren. Dies kann beispielsweise bei der Erstellung von Werbetexten, der Planung von Social-Media-Kampagnen oder der Analyse von Verkaufsdaten hilfreich sein. 


Welche Vorteile bietet die Nutzung von KI? 

Der Einsatz von KI im Arbeitsalltag von Autoren und Selfpublishern bietet eine Reihe von Vorteilen:

Zeitersparnis:  KI-basierte Tools können Autoren und Selfpublishern viel Zeit sparen, indem sie sich um Aufgaben kümmern, die bisher manuell erledigt werden mussten. So können Autoren sich auf die kreative Arbeit konzentrieren und ihre Zeit effizienter nutzen.

Effizienzsteigerung:  KI-basierte Tools können die Effizienz von Autoren und Selfpublishern erhöhen, indem sie beispielsweise die Recherche, die Texterstellung und das Marketing erleichtern. So können Autoren ihre Ressourcen besser nutzen und ihre Ziele schneller erreichen. 

Verbesserte Qualität:  KI-basierte Tools können die Qualität von Texten verbessern, indem sie beispielsweise Grammatik- und Rechtschreibfehler erkennen und Vorschläge für Verbesserungen unterbreiten. Außerdem können KI-Tools Autoren dabei helfen, ihre Texte auf inhaltliche Fehler zu prüfen.


Welche Herausforderungen gibt es?

Der Einsatz von KI im Arbeitsalltag von Autoren und Selfpublishern birgt aber auch einige Herausforderungen:

  • Kosten: KI-basierte Tools und Services können kostenintensiv sein.
  • Komplexität: KI-basierte Tools und Services können sehr komplex und teilweise schwer verständlich sein und eine gewisse Lernkurve erfordern.
  • Datenschutz: Der Einsatz von KI kann mit Datenschutzbedenken verbunden sein.


Wie können Autoren und Selfpublisher KI nutzen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Autoren und Selfpublisher KI nutzen können. Einige KI-Tools und -Services sind bereits frei verfügbar, andere sind kostenpflichtig. Auf dem Markt gibt es inzwischen eine Vielzahl von KI-basierten Tools und Anwendungen, die wertvolle Hilfen für Autoren und Selfpublisher bieten. 

Die Wahl der richtigen KI-basierten Tools hängt von den individuellen Bedürfnissen und den Anforderungen der Autoren und Selfpublisher ab. Hier ist es inzwischen gut, etwas Zeit mit einem Coach, der KI bereits implementiert hat, zu arbeiten, um einen guten Einstieg zu erhalten.

Wenn Sie noch keine Erfahrung mit KI haben, beginnen Sie mit kleinen Schritten. Testen Sie verschiedene KI-Tools und -Services und finden Sie heraus, welche für Sie am besten geeignet sind. Ob es um Aussehen, Anwendungen oder Bedienbarkeit geht: Ein KI-Tool sollte genauso zu Ihnen passen wie die richtige Social-Media-Plattform. Es macht keinen Sinn, sich mit einer Plattform anfreunden zu wollen, wenn man schon die Farbe der Webseite gar nicht mag. …

Vertrauen Sie auf Ihr eigenes Urteilsvermögen: KI kann Ihnen in jedem Fall dabei helfen, Aufgaben zu automatisieren oder mindestens zu vereinfachen. Ob Sie eine Struktur brauchen, einen roten Faden in ein Brainstorming bringen möchten, Ideen für Social-Media-Posts brauchen oder ihren Rückseitentext verbessern wollen.

KI kann jedoch eines NICHT:  Sie kann Ihre Kreativität und ihr Wissen und Ihre Empathie-Fähigkeit im Umgang mit Menschen (Ihren Kunden) nicht ersetzen. 

Vertrauen Sie immer auf Ihr eigenes Urteilsvermögen und überarbeiten Sie die Ergebnisse der KI, wenn dies erforderlich ist. Ich rate Ihnen sogar, die Texte IMMER zu überarbeiten, allein schon deshalb, um ihre persönliche Note mit einzubringen und keinen KI-Text-Müllberg zu produzieren.

Bleiben Sie kreativ: Die KI kann Ihnen dabei helfen, neue Ideen für alle möglichen Gelegenheiten zu entwickeln. Nutzen Sie die Möglichkeiten der KI, um Ihre Kreativität zu entfalten.


Tipps für den ersten Einstieg

Wenn Sie als Autor oder Selfpublisher mit KI starten möchten, sollten Sie folgende Tipps beachten:

  • Beginnen Sie mit einfachen Aufgaben: Starten Sie mit einfachen Aufgaben, die sich leicht automatisieren lassen, wie z. B. die Recherche oder die Sprachkorrektur. Lassen Sie die KI einmal einen kleinen Text umschreiben, wobei er diesen für Suchmaschinen optimieren soll. Peppen Sie mittels KI einen Rückseitentext auf. Lassen Sie sich ein paar Slogans für Ihr Business schreiben oder probieren Sie mal aus, wie die KI aus einem Satz oder ein paar Wörtern eine kurze Geschichte oder ein Gedicht macht. Schreiben Sie ihren ersten Blogbeitrag mit KI und überarbeiten Sie diesen dann, bevor Sie ihn veröffentlichen.
  • Testen Sie verschiedene Tools: Es gibt inzwischen eine Vielzahl von KI-basierten Tools und Services auf dem Markt. Manches ist kostenlos, andere Services sind kostenpflichtig. Testen Sie verschiedene Tools, um das für Sie am besten geeignete zu finden. Wenn Sie die Kontrolle über ihre Texte behalten wollen, genügt oft eine kostenlose Variante, die Ihnen einen roten Faden vorgeben kann, um diesen dann mit eigenen Texten weiter auszuarbeiten.
  • Bleiben Sie dran und lernen Sie von anderen: Es gibt eine Reihe von Ressourcen, die Ihnen dabei helfen können, KI im Arbeitsalltag von Autoren und Selfpublishern einzusetzen. Informieren Sie sich über Best Practices und lernen Sie von anderen, die bereits Erfahrungen mit KI gemacht haben. Bleiben Sie am Ball. Meiner Ansicht nach, wird sich die Nutzung von KI in den nächsten Jahren weiter und weiter in unsere tägliche Arbeit einschleichen. Ich glaube, wir können diese Entwicklungen genauso wenig aufhalten wie die industrielle Revolution.


Fazit

KI bietet Autoren und Selfpublishern viele Möglichkeiten, den Arbeitsalltag zu erleichtern. Durch die Automatisierung von Aufgaben können Autoren mehr Zeit für das Schreiben und die kreative Arbeit aufwenden. 

Es ist wichtig, die verschiedenen KI-Tools und -Services zu vergleichen, um das passende Arbeitswerkzeug für die persönlichen Bedürfnisse zu finden, da die KI uns die Arbeit abnehmen kann, die wir selbst nicht oder nicht so gut beherrschen.

Besuchen Sie meinen Online-Workshop zum Thema oder sprechen Sie mit mir, wenn Sie diesbezüglich Hilfestellung benötigen.

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Dieser Beitrag wurde von der KI (Google, Bard sowie Passagen von Toolbaz) vorgeschrieben und von mir, Gudrun Anders, geprüft und vollständig überarbeitet. © bei Gudrun Anders, Neustadt in Holstein.



Montag, 22. Januar 2024

Selfpublishing – ein Gedicht!

Ein lang gehegter Traum,
nun endlich wahr geworden,
mein eigenes Buch,
selbst fertig gestaltet.

Stunden der Arbeit,
Tage voller Schreiben,
Nächte des Zweifelns,
alles war es wert.

Die Seiten gefüllt,
mit meinen Gedanken,
meinem Herzen und meiner Seele,
eingefangen in Worten.

Als Selfpublisher,
das Abenteuer gewagt,
ohne Verlag im Rücken,
doch voller Mut und Zuversicht.

Und nun halte ich es,
in meinen Händen,
das Werk meiner Mühen,
stolz, voller Freude.

Das Gefühl ist unbeschreiblich,
ein Buch, das ein Teil von mir ist,
es zu sehen, zu riechen, zu fühlen,
mein Herz macht einen Sprung.

Von der Idee bis zur Realität,
ein langer Weg zurückgelegt,
doch jetzt ist es da,
mein eigenes, selbst verlegtes Buch.

Ein Meisterwerk für mich,
ein kleines Stück Unsterblichkeit,
in dem mein Name steht,
für immer eingraviert.

Das Gefühl das eigene Buch,
so vollendet zu haben,
erfüllte mich mit Stolz,
und immer wieder werde ich es lesen.

Denn es ist mehr als nur Papier,
es ist mein Herzblut,
meine Träume und Hoffnungen,
die nun in die Welt hinausgetragen werden.

So halte ich es fest,
dieses besondere Gefühl,
das eigene Buch in den Händen zu halten,
als Selfpublisher, selbst fertig gestellt.

(Ein Gedicht - von KI generiert)

#selfpublisherdeutschland #künstlicheintelligenz #textemitki #gedicht #gedichtmitki #selfpublisherwerden


Samstag, 20. Januar 2024

In 6 kleinen Schritten zum Selfpublisher!

In der heutigen Zeit gibt es immer mehr Autoren, die sich dazu entscheiden, ihre Bücher selbst zu veröffentlichen. Diese Autoren werden als Selfpublisher bezeichnet und haben somit die volle Kontrolle über den Veröffentlichungsprozess ihres Buches. 

Doch wie wird man überhaupt zum Selfpublisher und wie kann man sein Buch selbst bearbeiten und vermarkten? In diesem Blogbeitrag gehe ich auf diese Fragen genauer ein.

1. Schritt: Das Manuskript fertigstellen

Der erste Schritt zum Selfpublisher ist natürlich die Fertigstellung des Manuskripts. Bevor man sich Gedanken über die Veröffentlichung macht, sollte das Buch vollständig geschrieben und überarbeitet sein. Dabei kann es hilfreich sein, Feedback von anderen Autoren oder Testlesern einzuholen, um das Werk zu verbessern.

2. Buchcover gestalten

Das Buchcover ist das erste, was potenzielle Leser von einem Buch sehen konnten. Daher ist es wichtig, ein ansprechendes und professionelles Cover zu gestalten. Hierfür gibt es mittlerweile zahlreiche Online-Tools oder auch die Möglichkeit, einen Grafikdesigner zu beauftragen. Wichtig ist, dass das Cover zum Inhalt des Buches passt und die Aufmerksamkeit der Leser auf sich zieht.

3. Veröffentlichungsplattform wählen

Es gibt verschiedene Plattformen, über die man sein Buch als Selfpublisher veröffentlichen kann. Diese Plattformen bieten verschiedene Möglichkeiten, das Buch als eBook oder Printausgabe anzubieten. Wichtig ist, sich im Vorfeld über die Konditionen und Kosten der Plattformen zu informieren, um die beste Wahl zu treffen.

4. Buchformatierung und -layout

Das Buch sollte in einem beliebten Format und Layout präsentiert werden. Hierbei kann es hilfreich sein, ein professionelles Formatierungstool wie zum Beispiel Calibre zu nutzen. Auch hier gilt es, sich im Vorfeld über die Anforderungen der ausgewählten Veröffentlichungsplattform zu informieren.

5. Marketingstrategien entwickeln

Als Selfpublisher ist man nicht nur Autor, sondern auch Vermarkter seines Buches. Daher ist es wichtig, eine Marketingstrategie zu entwickeln, um das Buch bekannt zu machen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten wie zum Beispiel Social Media, Buchblogger, Leserrunden oder auch Buchmessen. Wichtig ist es, sich aktiv in die Vermarktung des Buches einzubringen und eine Leserschaft aufzubauen.

6. Feedback einholen und überarbeiten

Auch nach der Veröffentlichung sollte man als Selfpublisher nicht den Kontakt zu den Lesern verlieren. Feedback kann dabei helfen, das Buch noch weiter zu verbessern und auch für zukünftige Werke zu lernen. Außerdem ist es wichtig, regelmäßig nachzuschauen, ob es neue Rezensionen gibt und auf diese zu reagieren.

Fazit

Als Selfpublisher hat man die Möglichkeit, sein Buch ganz nach eigenen Vorstellungen zu veröffentlichen und zu vermarkten. Allerdings erfordert dies auch viel Arbeit und Selbstorganisation. 

Wichtig ist es, sich im Vorfeld über die verschiedenen Schritte und Möglichkeiten zu informieren und sich aktiv in den Prozess einzubringen. Mit der richtigen Herangehensweise und einer guten Marketingstrategie kann man als Selfpublisher durchaus erfolgreich sein und seine Leserschaft aufbauen.

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Wenn Sie Fragen zum Selfpublishing haben, sprechen Sie mich bitte an. Ich helfe Ihnen mit meiner Erfahrung gern weiter. 

Gudrun Anders - 04561-528 16 09, www.gudrun-anders.de

Donnerstag, 18. Januar 2024

Interview mit Autor Jens-Peter Linde und Gudrun Anders

Autor Jens-Peter Linde hat bereits in jungen Jahren mit dem Schreiben angefangen, aber erst mit über 70 Jahren seine Karriere als Selfpublisher begonnen und seine ersten Bücher herausgebracht.

Die Autorenberaterin Gudrun Anders unterhält sich in diesem Interview mit dem weitgereisten und vor allem vielbeschäftigten Niemals-Rentner über die Anfänge und Wirkungen des Schreibens und die gänzlich neue Herausforderung, mit über 70 noch mal zu lernen, mit den Tücken der Technik umzugehen.

Ein humorvolles und informatives Interview über Bücher schreiben und veröffentlichen, Religion und Spiritualität, den Segen des Schreibens und den Alltag als "Rentner", wenn man sehr kreativ ist.

Nähere Informationen zu den Büchern von Jens-Peter Linde findet man unter:  https://www.epubli.com/autoren/jens-peter-linde-45109


Dienstag, 16. Januar 2024

Meine Bücher für Autoren

 Eine kleine Post-Spielerei ... (die auf Instagram - @gurudrun - besser aussieht.)















Das brauchst du, um gute Geschichten zu schreiben

In der Literatur gibt es unzählige Geschichten, die bereits erzählt wurden. Von Liebe, Tod, Glück, Leid und allem dazwischen. Aber es gibt auch noch viele Geschichten, die noch nicht erzählt wurden. Geschichten, die von neuen Perspektiven erzählen, von neuen Erfahrungen, von neuen Welten.

Morrison möchte mit ihrem Zitat dazu ermutigen, diese Geschichten zu schreiben. Sie möchte, dass Menschen ihre eigenen Geschichten erzählen, ihre eigenen Perspektiven teilen, ihre eigenen Welten erschaffen.

Das Zitat ist auch eine Aufforderung zur Kreativität. Es besagt, dass jeder die Fähigkeit hat, Geschichten zu schreiben. 

Man muss kein ausgebildeter Schriftsteller sein, 
um eine gute Geschichte zu erzählen. 
(Gudrun Anders)

Man braucht nur die Bereitschaft, sich auf die eigene Fantasie einzulassen und seine Gedanken und Gefühle auf Papier zu bringen.

Morrison selbst war eine Meisterin der Literatur. Sie schrieb elf Romane, die sie zu einer der wichtigsten Autorinnen der amerikanischen Literatur machten. Ihre Romane erzählen von der afroamerikanischen Erfahrung in den Vereinigten Staaten. Sie sind geprägt von Themen wie Rassismus, Gewalt und Unterdrückung.

Mit ihrem Zitat möchte Morrison dazu beitragen, dass die Stimmen von Menschen, die bisher nicht gehört wurden, gehört werden. Sie möchte, dass neue Geschichten erzählt werden, die die Welt verändern.

Hier sind einige konkrete Möglichkeiten, wie man das Zitat von Toni Morrison umsetzen kann:

Beginne einen Schreibkurs oder eine Schreibgruppe. Das kann dir helfen, deine Schreibfähigkeiten zu verbessern und neue Inspiration zu finden.

Lies Bücher und Artikel über das Schreiben. So kannst du mehr über die verschiedenen Techniken des Schreibens lernen.

Schreibe regelmäßig. Je mehr du schreibst, desto besser wirst du darin.

Wenn du eine Geschichte erzählen möchtest, die noch nicht geschrieben wurde, dann fange einfach an zu schreiben. Du wirst überrascht sein, was du alles erschaffen kannst.

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(c) Gudrun Anders, www.gudrun-anders.de

Montag, 8. Januar 2024

Märchen geben uns individuelle Lösungen

 

"Märchen helfen heilen"

Einem selbst geschriebenen Märchen kann eine bestimmte Fragestellung zugrunde liegen. Sie können zum Beispiel fragen, warum sie gerade Schwierigkeiten mit ihrem Partner haben und dazu dann ein #Märchen schreiben, dass Ihnen auf symbolische Art und Weise die Lösung für ihr ganz spezielles Problem frei Haus liefern wird - ohne Kosten, ohne Therapeut und niemand außer ihnen wir je erfahren, wie sie auf diese kreative Lösung ihres Konfliktes gekommen sind.

(Aus: „Märchen helfen heilen“ von Gudrun Anders)

#märchenhelfenheilen #märchentherapie #poesietherapie #schreibtherapie #märchenschreiben

Freitag, 22. Dezember 2023

So schreibt man eine gute Buchbesprechung


Ich habe gerade mal "BING" ausprobiert, um mittels KI für künftige Beiträge zu recherchieren. Ich entdeckte einen Button, der betitelt war mit "Schreibe eine Gliederung für eine Buchbesprechung, um mir den Start zu erleichtern". 
Ich drückte drauf und der folgende Text kam in 20 Sekunden dabei raus. Ich lass den mal einfach so stehen, weil ich gerade nicht viel hinzufügen kann ...  😊 

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Hallo, das ist Bing. Ich kann dir helfen, eine Gliederung für eine Buchbesprechung zu schreiben. 😊

Eine Buchbesprechung ist eine kritische Bewertung eines Buches, die sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte des Werkes hervorhebt. Eine Buchbesprechung sollte folgende Elemente enthalten:

· Einleitung: Hier stellst du das Buch vor, nennst den Titel, den Autor, das Genre, das Erscheinungsjahr und die Hauptthese oder das Hauptthema des Buches. 

Du kannst auch einen kurzen Überblick über die Handlung oder den Inhalt geben, ohne zu viel zu verraten. Außerdem solltest du deine eigene Perspektive oder deinen eigenen Ansatz für die Besprechung erläutern und deine Hauptargumente oder Bewertungskriterien vorstellen.

· Hauptteil: Hier analysierst und bewertest du das Buch anhand deiner Argumente oder Kriterien. Du kannst dich auf verschiedene Aspekte des Buches konzentrieren, wie z.B. den Schreibstil, die Charaktere, die Struktur, die Themen, die Botschaft, die Relevanz, die Originalität, die Stärken und Schwächen usw. 

Du solltest sowohl Beispiele aus dem Buch als auch Quellen aus der Sekundärliteratur verwenden, um deine Punkte zu stützen. Du solltest auch die Meinungen anderer Kritiker oder Leser berücksichtigen und vergleichen, wie sie sich von deiner eigenen unterscheiden oder übereinstimmen.

· Schluss: Hier fasst du deine wichtigsten Erkenntnisse und Bewertungen zusammen und gibst eine klare Empfehlung, ob das Buch lesenswert ist oder nicht. Du kannst auch darauf eingehen, wie das Buch dich persönlich beeinflusst oder inspiriert hat, oder welche Fragen oder Anregungen es bei dir ausgelöst hat. 

Du solltest auch einen Ausblick oder eine Verbindung zu anderen relevanten Werken oder Themen geben, die das Buch ergänzen oder erweitern könnten.

Ich hoffe, diese Gliederung hilft dir, eine gute Buchbesprechung zu schreiben. Viel Spaß beim Lesen und Schreiben! 📚


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