Montag, 26. Dezember 2011

Online-Handel nimmt drastisch zu

Wer sich gegen Internet und Onlinehandel sträubt, wird, so fürchte ich, bald zu den Dinosaurieren gehören. Immer mehr Deutsche kaufen online ein.

Für Selbständige und Freiberufler ein Grund mehr, sich auch im Internet(marketing) auszukennen!

++ Zitat: ++

Die Deutschen haben in diesem Jahr so viele Geschenke online gekauft wie noch nie zuvor: Der Umsatz dürfte nach Informationen von "Welt Online" um rund 15 Prozent steigen, bei einigen Anbietern wie der Otto-Group liegen die Zuwachsraten sogar noch höher.

Auch Amazon vermeldete einen Rekord: Am 12. Dezember gingen 2,8 Millionen Produktbestellungen auf der deutschen Webseite des Online-Versandmarktführers ein, das waren 700.000 mehr als bei der alten Rekordmarke vom 12. Dezember 2010.

Zum Artikel:
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13781241/2-8-Millionen-Amazon-Bestellungen-an-nur-einem-Tag.html


Freitag, 16. Dezember 2011

Die neue Timeline bei Facebook

Ich weiß wirklich nicht, warum so viele über die neue Timeline bei Facebook, die ja - heute, am 15.12.2011 - noch gar nicht öffentlich ist, schimpfen.

Bislang konnte man auf der Pinnwand eines Nutzers auch lange runter scrollen und alte Beiträge lesen, sofern diese nicht gelöscht wurden. Nichts anderes geschieht in der neuen "Timeline", der Chronik deines Facebook-Lebens.

Du kannst hier in verbesserter Variante jetzt ältere Beiträge schneller löschen oder verbergen, aber auch private Dinge, hinzufügen. Achtung - diese sind allerdings öffentlich, wenn du die Einstellungen nicht entsprechend änderst!

Eine neue Sache gefällt mir sehr, sehr gut. Man kann jetzt ältere Beiträge hervorheben, sie werden denn doppelt so breit. So werden z.B. geteilte Links oder Videos größer angezeigt. Das ist aus Marketing-Gründen sicher wertvoll, wenn man möchte, das ein bestimmter Beitrag wieder / mehr Beachtung findet.

Genauso fand ich auch gut, dass ein Großteil der Postings mit Geburtstagsglückwünschen automatisch zusammen gefasst wurde. Im alten Profil scrollt man dann und scrollt und scrollt. Im neuen werden dann nur einige angezeigt, alle weiteren können per Mausklick sichtbr gemacht werden.

Was auch noch prima ist: Mir kommt die neue Chronik viel schneller vor als das alte Profil. Ich kann mich zwar täuschen, aber beim runterscrollen waren die Bilder und Screenshots von Videos viel schneller da. Ich finde das klasse.

ABER:

Es ist halt nicht jedermans Sache, so dermaßen viel von sich preis zu geben. Ob ich alle Details über meine früheren Haustiere und deren Geburtsdatum teile und in die Timeline reinschreibe, wann ich krank war ... - nun, wahrscheinlich nicht. Und ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, wen das so direkt interessieren mag. Aber bitte - wechselt man so seine Perspektive, zeichnet Facebook hier eine Lebenschronik auf. Da sparen wir uns dann die Chronisten ...

Die Timeline wird kurz vor Weihnachten 2011 für die Öffentlichkeit frei geschaltet. Hier ist der Link für diejenigen, die es ausprobieren möchten:

https://www.facebook.com/about/timeline

Bitte die Facebook-Hinweisen beachten!!




Montag, 12. Dezember 2011

Berufe für Online-Junkies



Ich gebe es zu – ich bin ein Online-Junkie. Seit ich Anfang der 90er Jahre meine Vorliebe für Emails und die Google-Recherche entdeckte, wurde es eigentlich von Jahr zu Jahr schlimmer.

Kein Morgen vergeht, wo nicht zuerst nach den neuen Emails geschaut wird. Dicht gefolgt von einem Blick auf die Status-Updates meiner Online-Freunde auf Facebook und anschließend in meine Gruppen auf Xing.

Spätestens als mein Router einmal defekt war und ich nahezu verzweifelt in die Stadt hetzte, um einen neuen zu besorgen, weiß auch ich: Ich bin ein Online-Junkie geworden. Wenn ich nicht ins Netz komme und mich nicht in Social Communitys rumtrieben darf, habe ich Entzugserscheinungen, die unter Umständen von extrem schlechter Laune begleitet werden.

Und so habe ich in den letzten Jahren mehr oder weniger ungewollt einen neuen Beruf erlernt. Moment, wie war das noch? Bin ich jetzt ein „Social Media Manager“ oder doch eher ein „Social Media Editor“? 

Mir egal, ich mag einfach online arbeiten. Aber wen es interessiert – hier ist ein netter Artikel darüber: (Zitat)


Jobs, die es bisher nicht gab

Wem sagt schon Seeding-Spezialist oder Word-of-mouth-Manager etwas. Aber genau das sind sie, die Berufe der Zukunft. Und weil die Schweiz hier noch hinterherhinkt, kommt der Nachwuchs aus Deutschland.

Hier geht’s weiter:


Sonntag, 4. Dezember 2011

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Immer in Kontakt - Social Media Manager

++ Zitat +++


Immer in Kontakt


Social Media Manager, wissen, wie sich Firmen auf Facebook, Twitter und Co. etablieren – und sind zur Zeit äußerst gefragt

Der Arbeitstag von Luisa Vollmar beginnt manchmal schon früh morgens, bevor sie ins Büro geht. Über ihr Smartphone schaut sie noch zu Hause bei einer Tasse Kaffee nach, ob jemand einen neuen Kommentar auf Facebook gepostet hat. Was haben die User beim Kurznachrichtendienst Twitter geschrieben?

Bitte lesen Sie hier weiter:
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immer-in-kontakt-social-media-manager-wissen-wie-sich-firmen-auf-facebook-twitter-und-co-etablieren-und-sind-zur-zeit-aeusserst-gefragt/5889802.html

Mittwoch, 9. November 2011

Englisch sprechen ist heute ein Muss!!

Ich erinnere mich sehr gut an meine ersten Englischstunden, denn ich hatte nie zuvor Worte in english gehört - meine Eltern und niemand aus dem Bekanntenkreis sprachen englisch! 

Meine Eltern hörten kein Radio und lauschten ausschließlich deutschsprachiger Musik. Ich hatte es anfänglich sehr schwer, als wir in der 5ten Klasse anfingen mit der englischen Sprache. 

Heute hören die Kids sehr früh Radio, bekommen "Denglish" mit, fangen frühzeitig in der Schule mit "hello" und "good bye" an ... Sie werden früh an die Sprache gewöhnt.


Ein Grund mehr, sein Englisch mal aufzubessern. Ich habe das gerade wieder mit einem der Zusatzkurse gemacht - und mache es sicher bald wieder, um auf dem Laufenden zu bleiben.


Wenn Sie kein oder icht genug Englisch sprechen - besorgen SIe sich doch für wenig Geld einen Sprachkurs und lernen ganz bequem zu Hause. Den nachfolgenden kann ich sehr empfehlen:


++++ Zitat ++++

"Lernen Sie Englisch wesentlich schneller als mit herkömmlichen Lernmethoden"

Durch die einzigartige Langzeitgedächtnis-Lernmethode werden Sie innerhalb kürzester Zeit Englisch lernen und sich fließend auf Englisch unterhalten können.

Abwechslungsreiche Tagesaufgaben und eine riesige Auswahl an Lernmethoden werden Sie täglich motivieren, weiterzulernen.

In der Sprachenlernen24-Insider-Lerngemeinschaft können Sie sich mit anderen Lernern austauschen und neue Freundschaften mit Gleichgesinnten schließen. 



http://www.sprachenlernen24.de/englisch/?id=GA93557

++++

Dienstag, 8. November 2011

Google öffnet Plus für Unternehmen und Marken

++ Zitat ++

Google öffnet Plus für Unternehmen und Marken

Google hat sein Soziales Netzwerk Google+ für Unternehmen und Marken geöffnet. "Gut hundert Tage nach dem Start von Google+ bieten wir den Verbrauchern nun die Möglichkeit, sich nicht nur mit Personen zu verbinden, sondern mit all den Dingen, die ihnen am Herzen liegen", sagte Google-Manager Bradley Horowitz am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Google+ Pages können für Produkte und Marken, Unternehmen und Organisationen, aber auch Vereine, Kultureinrichtungen und Gruppen eingerichtet werden.

Bitte lesen Sie hier den ganzen Artikel:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-oeffnet-Plus-fuer-Unternehmen-und-Marken-1374803.html 

Freitag, 4. November 2011

Berufsbild: Social Media Manager


Der "Social Media Manager" ist bzw. wird gerade eine neues Berufsbild. Eine Bezeichnung für Menschen in allen Arten von Unternehmen, die sich um die Darstellung der Firmen in Sozialen Netzwerken kümmern, dort bestehende Profile und Seiten pflegen und auf Neuerungen achten sowie Marketingkampagnen leiten. Die Fähigkeiten und Interessen von diesen Marketing-Experten sollten folgende sein:
  • kommunikationsstark und neugierig sein
  • Dinge auf den Punkt bringen können
  • kontaktfreudig sein
  • Plattformen bedienen können
  • Affinität zu Marketing, PR und Recht
  • Zeitmanagement beherrschen (Zeitfresser ...)
  • sicher im Web unterwegs sein
  • jeden Tag neue Kontakte machen und täglich Kontakte pflegen
  • Googeln ist Arbeit ...
  • regelmäßige Fortbildung, z.B. Kongresse besuchen ...Kenntnisse in anderen Tools, z.B. Affiliate-Marketing
Haben Sie in Ihrer Firma schon einen Social Media Manager? 
Nein? 
Dann buchen SIe mich doch stunden-/ Tageweise und bleiben damit update im Netz!

Dienstag, 1. November 2011

Was ein Blog alles anrichten kann ...

Der Film: Julie und Julia - Nach einer wahren Geschichte ...

Es geht um leidenschaftliches Kochen. Um Bücher schreiben, um bloggen was im Leben so alles passiert ...

Und was nicht alles entstehen kann, wenn man seine Gedanken aufschreibt und Marketing in eigener Sache betreibt! So kommt man vom Hobby zum Beruf, der gleichzeitig die Berufung ist.

Sehr sehenswert! Hier der Trailer.


Montag, 31. Oktober 2011

Rhetorik – die Kunst des Präsentierens

 Erfolgreiche Menschen können gut präsentieren.

Tipps und Tricks, mit denen Sie Ihr Auftreten und Ihre rhetorischen Fähigkeiten verbessern! 

Wollen Sie erfahren, wie Sie die Vorbereitung und das Halten Ihres Vortrags entscheidend verbessern? 

Damit werden Sie ein kommunikationsstarker Gesprächspartner!


Mit dem Rhetorikkurs auf CD-ROM lernen Sie Schritt für Schritt ausführlich die wichtigsten Grundlagen für ein sicheres Auftreten und gelungene Kommunikation in Gesprächen, Vorträgen und Verhandlungen. 

Hier gibt es weitere Informationen für Sie:

http://www.online-media-world.com/rhetorik/?id=GA93557

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Was bringt mir Xing?

Vielleicht sagen Sie: "Ich habe keine Zeit für Foren!" Das ist in Ordnung. Wenn Sie genug zu tun haben, Ihr Unternehmen auf stabilen Beinen steht und die Neukunden automatisch zu Ihnen kommen, dann brauchen Sie das auch nicht. Dann haben Sie womöglich privat mal Zeit und Muße in Gruppen oder Foren hinein zu schauen. Aber Marketing mit Xing - nein, wozu auch?

Es gibt allerdings genügend Gründe, um sich bei Xing umzusehen und nach Gruppen Ausschau zu halten, die berufliche und / oder private Themen zum Inhalt haben. Es gibt Spezialgruppen, die nur 20 oder 50 Mitglieder haben und in denen praktisch nie kommuniziert wird. Wenn Sie derart spezialisiert sind, das nur 20 Menschen im deutschsprachigen Raum sich darüber austauschen, dann ist das durchaus okay. Wenn Sie auf der Suche nach Kunden, Kooperationspartnern oder Seminarteilnehmern sind, sollten sie andere Gruppen aufsuchen.

Es gibt Gruppen - je nach Interessengebiet - die auch mehrere Tausend bis hin zu 100.000 Mitgliedern haben. Natürlich ist die Traffic und KOntaktrate in diesen Gruppen weit höher. Gestellte Fragen werden schneller und umfassender beantwortet. Es werden weit mehr Themen behandelt. Es gibt aber auch Fachgruppen, in denen weniger Mitglieder sind, aber dafür mehr geschrieben wird - in Schreibgruppen zum Beispiel ... In aktiven Gruppen werden Informationen also wesentlich schneller umgeschlagen. Das gilt für Anfragen genauso wie für Probleme oder eventuelle Kooperationen.

Hier mitzumischen heißt, dabei zu sein. Im Gespräch zu bleiben. Sichtbar zu werden. Kontakte zu machen. Potentielle Kunden oder Auftraggeber zu finden.

Der Königsweg ist die Moderation oder Co-Moderation einer eigenen (Fach-) Gruppe. Wenn diese gut geleitet und aufgebaut wird, werden Sie eines Tages ständig mit neuen Kontakten zum Spezialthema versorgt. Das ist natürlich ein hervorragendes Marketinginstrument!

Hier einige Xing-Gruppen, die ich moderiere:

Aachen - ganzheitlich
http://www.xing.com/group-27955.6a49e7/10069490

Beauty & Wellness-Netzwerk
http://www.xing.com/group-18244.40bbf0/10069490

Märchen schreiben
http://www.xing.com/group-26860.f6579c/10069490

Selbstverwirklichung und Advaita
http://www.xing.com/group-35056.ccea3b/10069490

Spirituelles Kontakt-Netzwerk
http://www.xing.com/group-39407.c782e5/10069490

Tarot und Kartenlegen
http://www.xing.com/group-31168.f92adb/10069490

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Wenn Sie noch kein Xing-Mitglied sind, möchte Sie gern auf die Business-Plattform einladen. Mit dem nachfolgenden Einladungslink haben Sie einen Monat kostenfreie Premium-Mitgliedschaft. Danach geht die Mitgliedschaft in eine kostenfreie Basis-Mitgliedschaft mit reduzierten Funktionen über.

http://www.xing.com/go/invite/10069490.3f026b

Danach können Sie dann mit den oben genannten Links sich in meinen Gruppen anmelden. Gern helfe ich Ihnen weiter!

Herzliche Grüße
Gudrun Anders


Mein Xing-Profil:
https://www.xing.com/profile/Gudrun_Anders2

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Wo finden wir den richtigen Beruf ?

Hermann Scherer spricht mir sooo aus dem Herzen:
++ Zitat: ++
Wenn ein 18-Jähriger sich bei der Agentur für Arbeit beruflich orientieren will, bekommt er nach einer Kurzanalyse („In welchem Fach waren die Noten denn nicht ganz so schlecht?“, „Na, was macht Ihnen denn ein bisschen Spaß?“) ein paar Ausbildungsplätze angeboten. Natürlich von der Standardpalette der „offiziell anerkannten und vermittlungsrelevanten Berufe“. Ich frage mich: Sind das wirklich Chancen zum beruflichen Erfolg?

„Sei froh, dass es überhaupt was gibt!“, mahnt die Institution Vater. „Sei nicht so undankbar!“, mahnt die Institution Mutter. „Lebensmittelhändler oder Friseur – damit kannst du gar nicht falsch liegen. Gegessen wird immer. Und Haare wachsen auch immer!“, bestärkt die Institution Lehrer den Rat der Institution Arbeitsagentur. – Scheinbar wollen alle Institutionen in unserer Gesellschaft chancensuchende Jugendliche schnell und sicher zu funktionierenden Festangestellten machen.

Jetzt bitte ich Sie, mich nicht falsch zu verstehen: Ich will gar nichts an der Agentur für Arbeit aussetzen. Und obwohl ich so meine liebe Mühe mit dem existierenden Schulsystem habe, will ich auch keine Lehrer kritisieren. Im Gegenteil: Ich schreibe nicht gegen Lehrer, sondern unter anderem auch für sie. Ich will auf etwas anderes hinaus: Darf ein junger Mensch überhaupt auf die Institutionen hören, wenn er sein Glück machen will? Oder ist er dann verraten und verkauft?

Wie war es bei mir? Keine Institution hat mir auf meinem Lebensweg Orientierung geben können. Die Leute im Arbeitsamt oder meine Lehrer hätten den Kopf geschüttelt oder mir einen Vogel gezeigt, wenn sie erfahren hätten, was meine Pläne waren, welchen Weg mich mein Herz gehen hat lassen. Zu allen beruflichen Rollen, in denen ich bisher erfolgreich war – Unternehmer, Redner, Autor –, hätte ich mir anhören müssen: „So etwas gibt‘s nicht!“, „Dafür gibt‘s keine Ausbildung, das ist kein Beruf!“, „Das ist nicht solide, das ist Glücksrittertum!“

Das stimmt. Das sind keine offiziellen Berufe. Aber ich frage Sie: Bei welcher Institution haben die Albrecht-Brüder gelernt Aldi zu gründen und zu einem genialen Geschäftskonzept zu entwickeln? Welche Institution hat Reinhold Würth geraten, den im Alter von 19 Jahren vom Vater geerbten Schraubenhandel zu einem weltweiten Handelsimperium mit über 60.000 Mitarbeitern auszubauen? Welche Institution stand dahinter, als Steve Jobs die Schule schmiss und begann, mit seinem Kumpel Woz zuhause Computer zusammenzulöten? Welcher Berufsliste konnte Marcel Reich-Ranicki „Literaturkritik-Papst“ entnehmen? Welche Institution hat Stefan Raab gemahnt, TV-Entertainer zu werden? Brauchte Dietrich Mateschitz eine Institution, um in Thailand den Roten Stier zu entdecken?

Weil Steve Jobs gestorben ist, haben viele nochmal seine berühmte Stanford-Rede gehört. Er rät uns darin etwas ganz anderes. Er sagt mit all seiner Lebenserfahrung und der Autorität eines der größten Unternehmers der Geschichte nicht etwa: Folge deinem Papa! Oder: Folge dem Arbeitsamt! Nein, er sagt: Folge deinem Herzen! „You‘ve got to love what you do!“
Wie sollen die Institutionen Ihnen oder mir oder einem jungen Menschen raten, was das Richtige für uns ist, wenn wir das Richtige nur in uns selbst finden können?
Ihr Hermann Scherer
Aus dem Newsletter von Hermann Scherer. Mit freundlicher Genehmigung.
Webseite des Autors: http://www.hermannscherer.de/home/
Facebook: https://www.facebook.com/hermannscherer

Dienstag, 25. Oktober 2011

Grundsätze des Marketing


Marketing heißt zum Teil auch, die Welt aus der Sicht des Kunden betrachten lernen.
Und was will der Kunde? ...

Sich nach dem Kauf des Produktes oder der Dienstleistung damit besser fühlen als vorher.

Dabei gibt's eingie wichtige Faktoren:

1) eine Marke zu kreieren

Dazu gehört:

- authentische Darstellung, keine Über- undkeine Untertreibungen.

- Durchsetzbarkeit - wie oft gibt's das oder ähnliche Produkte oder Dienstleistungen?

- (selbst-) Sicherheit, sicheres Auftreten, schlüssige Formulierungen, Korrektheit

2) Vermarktbarkeit

Nutzen und Wirkung für andere und sich selbst.

3) den richtigen Preis finden

Nicht nur die Marktgegebenheiten sind bei der Preisfindung wichtig, sondern auch der Wohlfühlfaktor des Anbieters. Bietet jemand seine Dienstleistung für 95 € / Std. an und denkt insgeheim, daß er besser für 8 € Putzen gehen sollte, wird die Leistung wahrscheinlich nicht verkauft werden!

4) Freude, die sich in Empfehlungen ausdrückt

Die Mund-zu-Mund-Propaganda ist nach Internetmarketing immer noch die beste Werbung,die es gibt. Ein Kunde, der einfach nur "satt" wurde, wird wahrscheinlich nichts weiter erzählen.

Ein Kunde der satt wurde, dem es hervorragend geschmeckt hat und der zusätzlich noch Entertainment hatte, wird mindestens 5 oder mehr Menschen davon erzählen.

Ein unzufriedener Kunde erzählt es ganz sicher 10 anderen Menschen!

5) Kooperationspartner und andere Netzwerke, in denen man es verteilen kann.

Eine alte Weisheit aus China besagt, daß man lieber ein Netz knüpfen sollte, als selbst nach den Fischen zu tauchen.

Manchmal können Netzwerkpartner Dinge erledigen, die man selbst nicht kann oder mag. Die Verteilung macht nicht nur Spaß, bringt Kooperationen und mehr Freude, sondern macht wahrscheinlich auch jeden Kunden zufriedener - wenn und weil die angeschlossenen Partner mehr von dem tun, was Ihnen selbst Freude bringt.

Kann den Erfolg dann noch etwas aufhalten?

Samstag, 22. Oktober 2011

Unternehmensgründung für Einsteiger


Sie wollen endlich raus aus der Arbeitslosigkeit?
Sie sind es satt Ihr Leben lang im gleichen Betrieb zu schuften ohne jegliche Aufstiegschancen?
Oder haben Sie eine innovative, neue Geschäftsidee?


Dann sollten Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und Ihr eigenes Unternehmen gründen. Doch bevor es richtig losgehen kann, muss man gründlich und sorgfältig planen und vorarbeiten. Dies entpuppt sich jedoch oft als ein schwieriges, langwieriges, bürokratisches Unterfangen. Die folgenden Tipps und Ratschläge sollen Ihnen den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtern und Sie vor der Orientierungslosigkeit inmitten von Richtlinien und bürokratischen Notwendigkeiten bewahren.

Zur Gründung einer Existenz braucht man einen gut strukturierten Unternehmensplan. Dieser umfasst alle Planungskomponenten zur Gründung eines Unternehmens. Dazu gehören Marketing-, Absatz-, Produktions-, Personal-, Beschaffungs- und Investitionsplanung, sowie die genaue Formulierung eines Konzeptes. Zwei der essentiellsten Punkte hierbei sind Finanzplanung und Konzept und bedürfen daher besonderer Beachtung.

1) Das Geschäftskonzept

Das Konzept ist der Kern eines jeden Unternehmens. Mit diesem steht und fällt alles. Daher ist es besonders wichtig, dass dieses gründlich bis ins kleinste Detail ausgearbeitet ist.

Im Fokus sollten dabei besonders diese Fragestellungen stehen:

-    Was ist mein Konzept? (Eine genaue Formulierung der Idee)
-    Wie funktioniert mein Geschäft im Einzelnen?
-    Womit will ich genau Erfolg erzielen?

Vor diesem Hintergrund sollten Sie Ihr Konzept genau definieren und ausformulieren. Denn: auf der Basis dieser Idee bauen Sie ihr gesamtes Unternehmen auf.

2) Der Finanzierungsplan (oder Investitionsplan)


Bei dem Finanzierungsplan ist eine genaue Kalkulation aller Kosten unerlässlich. Da eine Unternehmensgründung stets mit einer finanziellen Belastung und einem gewissen Risiko einhergeht, benötigen Sie zu Anfang finanzielle Unterstützung. Zwar unterstützt der Staat angehende Selbstständige finanziell, doch dies reicht zumeist nicht aus, um die Kosten zur Existenzgründung vollständig abzudecken.

Aus diesem Grund müssen Sie meistens zusätzlich noch einen Kredit aufnehmen. Beachten Sie hierbei, dass angehende Selbständige, oder Arbeitslose bei Banken meistens als bonitätsschwach, d.h. als nicht sonderlich vertrauenswürdig, gelten.

Daher haben Sie bei den herkömmlichen Banken zumeist nur sehr geringe Chancen auf einen Kredit. Sie sollten daher in jedem Fall eine längere Zeit vor der tatsächlichen Unternehmensgründung Geld beiseitelegen und sparen.

Sollten Sie dennoch ein Darlehen benötigen und keines über die Bank gewährt bekommen, so gibt es noch zwei weitere Möglichkeiten: Die erste und solidere ist die sogenannte Kreditvermittlung von Privat an Privat. Hier werden Kredite von Privatpersonen an Privatpersonen über eine Plattform im Internet vermittelt.

Der Vorteil hierbei ist, dass Sie keinen Bonitätsnachweis, wie etwa eine Schufa-Auskunft, angeben müssen, da keine Bank der Geldgeber ist, sondern eben Privatpersonen.

In den USA hat sich dieses Prinzip der Kreditvermittlung durch die Wirtschaftskrise bereits durchgesetzt. Auch in Deutschland erfreut sich diese Kreditmöglichkeit mittlerweile immer größerer Beliebtheit. Einer der deutschen Anbieter für solche Privatkredite ist die Onlineplattform auxmoney.com.

Die andere Darlehensmöglichkeit ist ein direkter Privatkredit von Personen aus dem Bekanntenkreis, oder der Familie. Diese Möglichkeit ist jedoch vor allem aus einem Grund nicht sonderlich empfehlenswert: Geld verdirbt die Freundschaft, das weiß jedes Kind. Denn: niemand leiht oder verleiht gerne Geld, gerade wenn es sich um größere Summen handelt.

Falls Sie in irgendeinem Fall nicht für Ihre Schulden aufkommen können, verlieren Sie unter Umständen eine Ihnen nahestehende Person. Hüten Sie sich immer davor auf die Angebote sogenannter „Kredithaie“ einzugehen, da diese oft mit nur scheinbar guten Kreditmöglichkeiten locken, die sich dann sich meistens durch viel zu hohe Zinsen als Schuldenfallen entpuppen.

Dies waren nur die wichtigsten Punkte zu Unternehmungsgründung, doch als angehender Selbstständiger muss man sich natürlich um noch viel mehr Dinge kümmern.

Um Ihnen zu helfen nicht den Überblick im wilden Dschungel der Existenzgründung zu verlieren, ist hier nochmals eine Checkliste mit allen zu beachtenden Punkten aufgeführt:

Vorbereitung    

  • Unternehmensplan
  • Gründungskonzept
  • Marktanalyse
  • Investitionsplan/ Finanzplan
  • Rentabilitätsvorschau (Wie viel kann ich mit meinem Unternehmen verdienen?)
  • Beratung (z.B. von einem Finanzplaner)
  • Standort
  • Beziehungen zu Kunden pflegen und aufbauen
  • Lieferanten organisieren
  • Aufträge „an Land ziehen“

Bürokratische Organisation


  • Anmeldung beim Gewerbeamt der Stadt
  • Eintragung in die Handwerksrolle (natürlich nur, wenn es sich um einen handwerklichen Betrieb handelt)
  • Genehmigung des Baurechtsamts
  • Genehmigung des Gewerbeaufsichtsamts
  • Konzessionen (behördliche Bewilligungen zum Betrieb eines bewilligungspflichtigen Gewerbes)
  • Eintragung in das Handelsregister
  • Steuernummer des Finanzamtes mit Umsatzsteuer- Identifikationsnummer
Versicherungen

•    Betriebsversicherungen
•    Personenversicherungen, wie Kranken-, Renten-, Unfall- und Erwerbsminderungsversicherung
•    Rechtliche Absicherung

Werbung

•    Erscheinungsbild und Logo
•    Werbekonzept

Sie sehen also, dass der Weg zur Selbstständigkeit ein langer und steiniger Weg ist. Doch dieser Weg lohnt sich. Mit der Selbstständigkeit werden Sie eine Ihnen nie erahnte Freiheit und gleichzeitig eine hohe Verantwortung haben. Das ist eine neue Herausforderung im Leben, die es zu bewältigen gilt auf dem Erfolgskurs!


Text: auxmoney


auxmoney: Private Kredite
Leihen Sie sich einfach, günstig und schnell Geld über auxmoney.com. Von Privat an Privat!
https://www.auxmoney.com/start/welcome.php?afid=10003137&a_bid=ca78f6a0


Unternehmensgründung für Einsteiger


Sie wollen endlich raus aus der Arbeitslosigkeit?
Sie sind es satt Ihr Leben lang im gleichen Betrieb zu schuften ohne jegliche Aufstiegschancen?
Oder haben Sie eine innovative, neue Geschäftsidee?


Dann sollten Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und Ihr eigenes Unternehmen gründen. Doch bevor es richtig losgehen kann, muss man gründlich und sorgfältig planen und vorarbeiten. Dies entpuppt sich jedoch oft als ein schwieriges, langwieriges, bürokratisches Unterfangen. Die folgenden Tipps und Ratschläge sollen Ihnen den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtern und Sie vor der Orientierungslosigkeit inmitten von Richtlinien und bürokratischen Notwendigkeiten bewahren.

Zur Gründung einer Existenz braucht man einen gut strukturierten Unternehmensplan. Dieser umfasst alle Planungskomponenten zur Gründung eines Unternehmens. Dazu gehören Marketing-, Absatz-, Produktions-, Personal-, Beschaffungs- und Investitionsplanung, sowie die genaue Formulierung eines Konzeptes. Zwei der essentiellsten Punkte hierbei sind Finanzplanung und Konzept und bedürfen daher besonderer Beachtung.

1) Das Geschäftskonzept

Das Konzept ist der Kern eines jeden Unternehmens. Mit diesem steht und fällt alles. Daher ist es besonders wichtig, dass dieses gründlich bis ins kleinste Detail ausgearbeitet ist.

Im Fokus sollten dabei besonders diese Fragestellungen stehen:

-    Was ist mein Konzept? (Eine genaue Formulierung der Idee)
-    Wie funktioniert mein Geschäft im Einzelnen?
-    Womit will ich genau Erfolg erzielen?

Vor diesem Hintergrund sollten Sie Ihr Konzept genau definieren und ausformulieren. Denn: auf der Basis dieser Idee bauen Sie ihr gesamtes Unternehmen auf.

2) Der Finanzierungsplan (oder Investitionsplan)


Bei dem Finanzierungsplan ist eine genaue Kalkulation aller Kosten unerlässlich. Da eine Unternehmensgründung stets mit einer finanziellen Belastung und einem gewissen Risiko einhergeht, benötigen Sie zu Anfang finanzielle Unterstützung. Zwar unterstützt der Staat angehende Selbstständige finanziell, doch dies reicht zumeist nicht aus, um die Kosten zur Existenzgründung vollständig abzudecken.

Aus diesem Grund müssen Sie meistens zusätzlich noch einen Kredit aufnehmen. Beachten Sie hierbei, dass angehende Selbständige, oder Arbeitslose bei Banken meistens als bonitätsschwach, d.h. als nicht sonderlich vertrauenswürdig, gelten.

Daher haben Sie bei den herkömmlichen Banken zumeist nur sehr geringe Chancen auf einen Kredit. Sie sollten daher in jedem Fall eine längere Zeit vor der tatsächlichen Unternehmensgründung Geld beiseitelegen und sparen.

Sollten Sie dennoch ein Darlehen benötigen und keines über die Bank gewährt bekommen, so gibt es noch zwei weitere Möglichkeiten: Die erste und solidere ist die sogenannte Kreditvermittlung von Privat an Privat. Hier werden Kredite von Privatpersonen an Privatpersonen über eine Plattform im Internet vermittelt.

Der Vorteil hierbei ist, dass Sie keinen Bonitätsnachweis, wie etwa eine Schufa-Auskunft, angeben müssen, da keine Bank der Geldgeber ist, sondern eben Privatpersonen.

In den USA hat sich dieses Prinzip der Kreditvermittlung durch die Wirtschaftskrise bereits durchgesetzt. Auch in Deutschland erfreut sich diese Kreditmöglichkeit mittlerweile immer größerer Beliebtheit. Einer der deutschen Anbieter für solche Privatkredite ist die Onlineplattform auxmoney.com.

Die andere Darlehensmöglichkeit ist ein direkter Privatkredit von Personen aus dem Bekanntenkreis, oder der Familie. Diese Möglichkeit ist jedoch vor allem aus einem Grund nicht sonderlich empfehlenswert: Geld verdirbt die Freundschaft, das weiß jedes Kind. Denn: niemand leiht oder verleiht gerne Geld, gerade wenn es sich um größere Summen handelt.

Falls Sie in irgendeinem Fall nicht für Ihre Schulden aufkommen können, verlieren Sie unter Umständen eine Ihnen nahestehende Person. Hüten Sie sich immer davor auf die Angebote sogenannter „Kredithaie“ einzugehen, da diese oft mit nur scheinbar guten Kreditmöglichkeiten locken, die sich dann sich meistens durch viel zu hohe Zinsen als Schuldenfallen entpuppen.

Dies waren nur die wichtigsten Punkte zu Unternehmungsgründung, doch als angehender Selbstständiger muss man sich natürlich um noch viel mehr Dinge kümmern.

Um Ihnen zu helfen nicht den Überblick im wilden Dschungel der Existenzgründung zu verlieren, ist hier nochmals eine Checkliste mit allen zu beachtenden Punkten aufgeführt:

Vorbereitung    

  • Unternehmensplan
  • Gründungskonzept
  • Marktanalyse
  • Investitionsplan/ Finanzplan
  • Rentabilitätsvorschau (Wie viel kann ich mit meinem Unternehmen verdienen?)
  • Beratung (z.B. von einem Finanzplaner)
  • Standort
  • Beziehungen zu Kunden pflegen und aufbauen
  • Lieferanten organisieren
  • Aufträge „an Land ziehen“

Bürokratische Organisation

  • Anmeldung beim Gewerbeamt der Stadt
  • Eintragung in die Handwerksrolle (natürlich nur, wenn es sich um einen handwerklichen Betrieb handelt)
  • Genehmigung des Baurechtsamts
  • Genehmigung des Gewerbeaufsichtsamts
  • Konzessionen (behördliche Bewilligungen zum Betrieb eines bewilligungspflichtigen Gewerbes)
  • Eintragung in das Handelsregister
  • Steuernummer des Finanzamtes mit Umsatzsteuer- Identifikationsnummer

Versicherungen

•    Betriebsversicherungen
•    Personenversicherungen, wie Kranken-, Renten-, Unfall- und Erwerbsminderungsversicherung
•    Rechtliche Absicherung


Werbung

•    Erscheinungsbild und Logo
•    Werbekonzept

Sie sehen also, dass der Weg zur Selbstständigkeit ein langer und steiniger Weg ist. Doch dieser Weg lohnt sich. Mit der Selbstständigkeit werden Sie eine Ihnen nie erahnte Freiheit und gleichzeitig eine hohe Verantwortung haben. Das ist eine neue Herausforderung im Leben, die es zu bewältigen gilt auf dem Erfolgskurs!

Text: auxmoney

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Donnerstag, 20. Oktober 2011

Experten machen etwas richtig!!

Vorteile des Experten-Daseins

Menschen suchen Rat von Exoerten. Und sie suchen Experten auf. Sie schlagen das Branchenbuch auf - heute natürlich das riesige Branchenbuch Internet - und rufen bei Experten an. Die Leute bezahlen dafür - sehr viel sogar. Und fallen oft auf falsche Experten, die in Wahrheit nur Geldschneider sind, rein.

Wer kein Experte in einem Fachgebiet ist, muss sich oder seine Dienstleistung - meist sehr mühsam - verkaufen. Und das kostet Kraft. Die eigene Motivation will aufrecht erhalten sein und bleiben. Man muss sich bemühen - und handelt so letztlich permanent gegen sich selbst.

Die Leichtigkeit geht flöten, Frust stellt sich ein. Um zu Geld oder Aufträgen zu kommen, bemüht man sich noch mehr. Aber letztlich klaptt noch weniger, denn andere Menschen haben einen recht feinen Draht dafür, wenn etwas "nicht stimmt".

Durch das kämpfen müssen werden die Umsätze noch geringer, der Konkurrenzdruck steigt, die Erwartungen an die eigene Person steigen noch mehr - das Burnout steht irgendwann bevor. Dieses resultiert letztlich dann aus einem zu geringen Selbstwertgefühl und einer falschen Positionierung! Überlegen Sie sich das bitte einmal gut!

Was machen Experten richtig?

Experten, die WISSEN, dass Sie anderen helfen können, bekommen, wenn der Bekanntheitsgrad steigt, eine scheinbar magnetische Wirkung: Die Leute wollen was von Ihnen. Sie wollen Rat, Sicherheit, Gesundheit, hilfreiche Produkte.

Der Experte lässt also kommen, er läuft nicht hinterher. Er verkauft nichts, er ist als Berater da und macht nur das, was er tun möchte. Na gut, auch Experten können der Macht des Geldes verfallen und mehr und mehr und noch mehr tun, um noch mehr Geld zu scheffeln - aber das steht auf einem anderen Blatt.

Wenn aber alle hinter dem Experten her sind - was kann er dann tun? Richtig: höhere Honorare und höhere Tagessätze verlangen.

Und eines kommt noch hinzu:
Experten vermarkten ihr Wissen an ihre Kunden ZUSÄTZLICH. Sie geben ZUSÄTZLICH Bücher und DVDs heraus. Sie vermarkten aber nicht die DVDs, sondern SICH SELBST. Die Artikel verkaufen sich dann (fast) wie von selbst.

Brauchen Sie Rat zur richtigen Positionierung?
Machen Sie einen Termin (telefonisch oder persönlich) mit mir aus!
www.marketingberatung-aachen.de 



Mittwoch, 19. Oktober 2011

Was heißt eigentlich BCC?

Ich bin sicher, es ist jedem schon passiert ...

Man möchte eine einfache Email an mehrere Personen schicken und im Eifer des Gefechtes sind dann sämtliche E-Mailadressen für alle Beteiligten sichtbar. ... Ärger, Spam und aufgebrachte Kunden können da sehr schnell die Folge sein.

Da ich mir anfänglich auch nicht merken konnte, welches Feld wofür ist, hab ich mir einfach das B in BCC mit "blind" gemerkt. Das funktionierte, denn mein Gedächtnis hatte nur die Verknüpfung: andere nicht sehen = blind = BCC.

Hier eine kurze Erläuterung zur Funktion der drei Adressfelder in EMails.

"An"-Adressfeld
Wird im direkten eMail-Kontakt zwischen zwei oder mehreren Personen benutzt. Diese Personen sind jeweil aktiv an dem Thema beteiligt.

"Cc"-Adressfeld
CC = engl. für Carbon Copy = Durchschlagpapier, wie es früher auf der Schreibmaschine benutzt wurde. Diese Funktion wird dann benutzt, wenn jemand anders ebenfalls über diese eMail in Kenntnis gesetzt werden soll, sozhusagen "zur Kenntnisnahme". Der Email-Empfänger sieht, dass eine andere Person ebenfalls unterrichtet wurde.

"Bcc"-Adressfeldt
bedeutet: Blind carbon copy = die unsichtbare Tinte. Dort eingetragene Empfänger erhalten diese eMail, können aber nicht sehen, wer sie sonst noch bekommen hat.

 

Montag, 17. Oktober 2011

Neues Berufsbild: Social Media Manager

Unsere Welt wandelt sich durch das Internet. U.a. auch einen Teil des Berufes, den ich ausübe. Ein Beuf, den es vor einigen Jahren noch gar nicht gab.

Zitat:

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Neues Berufsbild: Social Media Manager

Hamburg (dpa/tmn) - Facebook, Xing und Co. - ohne einen Auftritt in sozialen Netzwerken geht heute für die meisten Firmen kaum noch was. Damit das Unternehmen angemessen präsentiert wird, gibt es immer öfter einen Social Media Manager. Doch was macht der eigentlich?

Durch das Internet ist ein neues Berufsbild entstanden: Im Durchschnitt beschäftigt heute jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) einen Social Media Manager. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris in Hamburg unter Personalverantwortlichen ergeben.

Große Unternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz beschäftigen dabei Mitarbeiter mit diesem Profil häufiger als der Durchschnitt: Von ihnen hat bereits rund ein Viertel (28 Prozent) einen Social Media Manager eingestellt. Weitere 20 Prozent der Großunternehmen haben Pläne, eine solche Position zu schaffen.

Lesen Sie hier weiter:
http://www.n-tv.de/ticker/Beruf/Neues-Berufsbild-Social-Media-Manager-article4495156.html


Samstag, 15. Oktober 2011

Lorem Ipsum - Platzhaltertexte

Die Verwendung von Dummy-Texten  gehört zum täglichen Brot von Layoutern und Grafikern. Diese "Lorem Ipsum"-Texte werden als Platzhalter in z.B. Flyer-Entwürfen benutzt, um schon einmal einen ersten Eindruck von dem späteren Werk zu erhalten.

Und auch für die Erstellung gibt es inzwischen Webseiten, ich benutze gern diese hier:
http://www.loremipsum.de/ 


Das sieht dann im Kurzformat so aus:

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Das gleiche kann man statt in Latein dann auch in Esperanto, Chinesisch

鳱儇嘽 篧糑縒 脀蚅蚡 譾躒 魡 駽髾髽 鑳鱨鱮 鄃鈌鈅 溾 鍗鍷, 緅 蘠蠝 橍殧澞 鷃黫鼱 洷炟砏 輗 涀缹 璸瓁穟 笓粊紒 梜淊淭, 噮噦噞 溹溦滜 膗 曨曣 忀瀸蘌 緱翬膞 糋罶羬 彃慔 賗

oder Arabisch

بل ومضى الجو لها, حالية لإعلان تم سقط. إيو أم ماذا ستالينجراد،. فعل الأرض المشترك ألمانيا لم. و شاسعة الخاصّة الكونجرس وصل. ٣٠ حقول اليها أسر, يتم عن الثقيل الإنزال, حشد ٣٠ بحشد لإعادة.

und vielen anderen Möglichkeiten erstellen, dann auf dieser Webseite:
http://generator.lorem-ipsum.info/de



Eins ist jedoch allen gemein: Meistens versteht man die Texte nicht.

Sie lasen einen Platzhaltertext in verschiedenen Sprachen ... ;o))

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Wozu brauchen wir den Elevator-Pitch ?


Beinahe täglich müssen wir Selbständigen erklären, was wir beruflich tun. Statt andere zum Gähnen zu bewegen, sollten wir dabei den so genannten „Elevator-Pitch“ benutzen.

Das ist eine kurze Selbstpräsentation mit dem Ziel, das auch unbekannte Menschen, denen Sie nur kurz begegnen (Elevator = Aufzug) sich an Sie erinnern und so möglicherweise zu neuen Kunden / Kontakten / Geschäftspartnern werden .

Dabei sollte man ein paar kleine Dinge beachten:

1.) Definieren Sie Ihre Zielgruppe genau.

Je exakter Sie das machen, desto gezielter können Sie auf Ihren kurzfristigen Gesprächspartner eingehen. Überlegen Sie sich vorher: Was genau spricht meine Zielgruppe an? Es lohnt sich, mehrere abgewandelte EP zu entwickeln, wenn Sie unterschiedliche Zielgruppen haben.

2.) Ihr Angebot sollte aus Sicht des Kunden beschrieben werden.

Niemand kauft Produkte oder Dienstleistungen, auch wenn Sie damit zur Kasse gehen. Finden Sie den Nutzen, den Sie Ihrem Kunden bieten heraus und formulieren Sie daraus Ihr Angebot.

3.) Überlegen Sie: Was unterscheidet mich von anderen?

Warum sollte dieser Mensch ausgerechnet mit Ihnen arbeiten oder Ihre Produkte kaufen? Was machen Sie anders als andere? Worin sind Sie die schnellsten, größten, einzigen?

4.) Formulieren Sie wie es weiter geht.

Was soll Ihr Gesprächspartner nach Ihrer Kurzvorstellung tun? Fordern Sie Ihn zum Handeln auf! Rufen Sie mich an. … Lesen Sie meinen Blog … Schauen Sie auf meine Homepage… Holen Sie sich kostenlos das Infopaket … Bestellen Sie meinen Newsletter …

Und dann bleibt nur eines, bis es in Fleisch und Blut übergegangen ist: Üben Sie, üben Sie, üben Sie!

Proben Sie Ihren Elevator-Pitch wie ein Theaterstück. Bauen Sie wie bei jedem guten Film einen Spannungsbogen auf:

• Effektvoller Einstieg, der Neugier weckt.
• Welches Problem Ihre Zielgruppe lösen Sie?
• Was soll Ihr Gesprächspartner anschließend tun?

Viel Erfolg !!


Facebook: 20 Millionen deutsche Nutzer

Zitat:


 Netzwerk wächst schneller als erwartet
Facebook hat 20 Millionen deutsche Nutzer



Neuer Meilenstein erreicht: Als erstes Social Network in Deutschland hat Facebook mehr als 20 Millionen aktive Nutzer, die sich mindestens einmal im Monat einloggen. Das wird das US-Unternehmen einem Bericht von Netzwertig.com zufolge heute bekanntgeben.

Rund die Hälfte der Mitglieder loggt sich täglich ein, heißt es. Im Oktober 2008 habe die Zahl der aktiven Nutzer noch bei 1,2 Millionen gelegen. Damit wächst Facebook schneller als erwartet.

Lesen Sie hier weiter:
http://meedia.de/internet/facebook-hat-20-millionen-deutsche-nutzer/2011/06/01.html 


Donnerstag, 6. Oktober 2011

Herr Bohne geht ins Netz

Ein nett gemachtes Video von tchibo über das Verhalten in Sozialen Netzwerken. Mit den hier gezeigten Grundregeln sollte eigentlich nichts mehr schief gehen.


Mittwoch, 28. September 2011

Kostenloser Qype-Eintrag für's Google-Ranking

Qype ist eine öffentliche Bewertungsplattform. Ich orientiere mich hier öfter mal, wenn ich in einem neuen Restaurant essen gehen will und schaue mal nach, was andere über diesen Ort posten.

Auf Qype ist ein Basiseintrag für privat und eine Firmenseite kostenlos. Und trotzdem: Dieser Eintrag ist fast immer sehr weit oben bei einer Google-Suche zu finden!

Wer's nicht glaubt, es ist ganz einfach zu prüfen: Einfach "Gudrun Anders" in Anführungszeichen (wegen dieses "besonderen" Nachnamens ...) bei Google  eingeben. Der Eintrag sollte unter den ersten 15 kommen.

Also, warum warten? Starten!

Bewerte mich doch aufgrund dieses wertvollen Tipps einmal auf Qype und trag dich gleich kostenlos ein:

http://www.qype.com/people/Gurudrun

Eine erhaltene Bewertung über mich findet ihr unten!

Sonntag, 25. September 2011

20 Ideen für mehr Traffic auf Ihren Webseiten

Wie in jedem Laden in der Stadt, ist für Umsatz im Internet genau so entscheidend, wie viele potentielle Kunden das Angebot überhaupt wahrnehmen. Nicht jeder Kunde, der in der Stadt in einen Laden geht, kauft auch. 

Wenn aber 20 Kunden in den Laden gehen, ist die Wahrscheinlichkeit, daß gekauft wird, weitaus höher. Warum sollte es im Internet anders sein?

Ziel eines Online-Marketings sollte also sein, die "Traffic" zu erhöhen. Die Anzahl der potentiellen Kunden, die sich ihr Angebot ansehen und dann zu Kunden und Käufern werden.

Hier sind 20 Ideen zum Onlinemarketing, die mehr Traffic bringen können.

  1. Bauen Sie einen eigenen Newsletter für Ihre KUnden auf.
  2. Schreiben Sie Fachartikel und stellen Sie diese in Netz.
  3. Nutzen Sie Domainnamen mit einem wichtigen Keyword.
  4. Nutzen Sie Foren für Beiträge, Ankündigungen, Termine und Artikel aller Art.
  5. Schreiben Sie Beiträge in Blogs und Gästebücher, wo Ihre URL sichtbar wird.
  6. Bauen Sie Ihren eigenen Blog (oder sogar mehrere) auf.
  7. Bieten Sie ein gratis Ebook oder einen kurzen Leitfaden an oder verteilen Sie Checklisten.
  8. Moderieren Sie eigene (Fach-)Gruppe auf Xing, Facebook oder einem anderen sozialen Netzwerk.
  9. Optimieren Sie ihre Social-Network-Profile und bauen Sie entsprechende Keywords ein.
  10. Bieten Sie eigene Produkte und Dienstleistungen bei Ebay an.
  11. Lernen Sie, sich nach und nach als Experte zu positionieren.
  12. Füllen Sie bei Google "Places", "Sides" und "Maps" mit Ihren Daten.
  13. Nehmen Sie am Linktausch teil.
  14. Schreiben Sie ein E-Book und promoten dieses.
  15. Bieten Sie regelmäßig Umfragen an oder kleine Gewinnspiele.
  16. Integrieren Sie Social-Bookmark-Buttons in die eigene Website oder in ihrem Blog.
  17. Erzielen Sie Traffic durch Bild- oder Videoportale.
  18. Stellen Sie Ihre Termine in alle bekannten FOren, Communities oder Veranstaltungs-Websites ein.
  19. Schreiben Sie eine Pressemitteilung und veröffentlichen Sie diese in Presseportalen.
  20. Sie sollten die interne Verlinkung auf Ihrer Webseite optimieren – wichtige seiten sollten oft verlinkt sein.
Viel Erfolg!

Donnerstag, 22. September 2011

Ist E-Mail-Marketing für Sie interessant?

Fragen an Sie:
  • Möchten Sie Ihre Kunden regelmäßig direkt informieren?
  • Ist es Ihnen wichtig, dass Sie zufriedene Kunden haben?
  • Möchten Sie regelmäßig mit Ihren Kunden in Kontakt treten?
  • Haben Sie bereits Stammkunden, die Sie per Email informieren?
  • Ist es interessant für Sie, Ihre Kunden möglichst schnell und kostengünstig zu informieren?
  • Können Sie gut mit Email und Pdf-Dateien umgehen?
Wenn Sie alle Fragen mit JA beantwortet haben, sollten Sie sich in jedem Fall um die Möglichkeit des E-Mail-Marketings für Ihr Unternehmen kümmern!

Mittwoch, 21. September 2011

CD: Marketing-Guide für Ihre Webseiten

Es ist nicht schwer, im Internet Geld zu verdienen. Es ist auch nicht schwer, von einer Arbeit im Internet zu leben! Sie müssen dazu nur genau wissen, wie Sie vorgehen müssen.


Mit dem MarketingGuide auf CD-ROM erhalten Sie ausführliche Anleitungen, unter anderem zu folgenden Themen:

  • So bekommen Sie Tausende von Besuchern auf Ihren Seiten
  • Die perfekte Werbebotschaft für Ihre Internetseiten
  • Auf diese Weise erhöhen Sie Ihre Verkaufsrate
  • So bestellen Ihre Besucher sofort
  • Der Trick mit der richtigen Garantie
  • Das Geheimnis erfolgreicher Kleinanzeigen
  • Mehr Umsätze durch eigenen Newsletter
  • Schreiben Sie erfolgreiche Pressemitteilungen
  • So planen Sie Ihre neue Webseite
  • Wie Sie Ihren Umsatz mit Ihren bestehenden Kunden ankurbeln
  • Welche Produkte lassen sich im Internet verkaufen?
  • So erstellen Sie einen wirkungsvollen Text für die Online-Vermarktung
  • Damit machen Sie Ihre Anzeigen werbewirksamer
  • So finden Sie die richtigen Plätze für Ihre Werbung
  • Organisieren Sie Ihre Arbeit besser
  • Erhalten Sie Empfehlungen für Ihre Produkte
  • Wie Sie dafür sorgen, dass Ihre Besucher immer wieder kommen 

Lesen Sie hier weiter:
http://www.online-media-world.com/marketingtipps/?id=GA93557

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