Erklärt von den Kids.
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Montag, 9. Dezember 2013
Samstag, 7. Dezember 2013
Autoren-Alltag: Der Verlag tut nichts für das Buch
![]() |
(c) Gerd Altmann / pixelio.de |
Hier ein Beispiel einer Kundin von mir:
+++++++++++
Liebe Gudrun.
Mit Interesse habe ich deine Einladung zum Autorenkreis gelesen.
Ich habe vor zwei Jahren ein Buch veröffentlicht. Damals wollte ich nicht groß nach einem Verleger suchen, sondern das Werk möglichst schnell auf den Markt bringen. Deshalb habe ich für die Veröffentlichung Geld an den erst besten Verlag bezahlt, der angeblich neue Autoren fördern sollte.
Tatsache ist, dass von Seiten des Verlags keinerlei Werbung dafür gemacht wurde und demzufolge auch nichts verkauft wurde.
Nun liegt mir das Projekt zwar persönlich nicht mehr so am Herzen, weil mein heutiger "Entwicklungsstand" inzwischen ein ganz anderer ist. Dennoch glaube ich, dass es auch heute "AnfängerInnen in Sachen Spiritualität" gibt, für die das Buch vielleicht eine Hilfe sein könnte.
Meinst du, das wir aus der geschilderten Situation noch etwas machen könnten?
liebe Grüße
Ursula D.
--------
Hallo Ursula,
sicher, ich denke, man kann aus allem etwas machen. Die Frage wäre, wo du hin willst und ob es Sinn macht, für dieses Projekt noch etwas zu tun.
Oder ist es nicht ev. sinniger ein neues Projekt anzufangen und es von vornherein anders zu machen? Oder umschreiben und neu veröffentlichen? Wie sehen die Verträge aus?? Was willst du als Autorin erreichen?
Zu viele Fragen, um da konkreter zu werden. ... Vielleicht telefonieren wir mal kurz, um das abzuklären.
Viele Grüße
Gudrun Anders, www.gudrun-anders.de
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Liebe Gudrun.
Mit Interesse habe ich deine Einladung zum Autorenkreis gelesen.
Ich habe vor zwei Jahren ein Buch veröffentlicht. Damals wollte ich nicht groß nach einem Verleger suchen, sondern das Werk möglichst schnell auf den Markt bringen. Deshalb habe ich für die Veröffentlichung Geld an den erst besten Verlag bezahlt, der angeblich neue Autoren fördern sollte.
Tatsache ist, dass von Seiten des Verlags keinerlei Werbung dafür gemacht wurde und demzufolge auch nichts verkauft wurde.
Nun liegt mir das Projekt zwar persönlich nicht mehr so am Herzen, weil mein heutiger "Entwicklungsstand" inzwischen ein ganz anderer ist. Dennoch glaube ich, dass es auch heute "AnfängerInnen in Sachen Spiritualität" gibt, für die das Buch vielleicht eine Hilfe sein könnte.
Meinst du, das wir aus der geschilderten Situation noch etwas machen könnten?
liebe Grüße
Ursula D.
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Hallo Ursula,
sicher, ich denke, man kann aus allem etwas machen. Die Frage wäre, wo du hin willst und ob es Sinn macht, für dieses Projekt noch etwas zu tun.
Oder ist es nicht ev. sinniger ein neues Projekt anzufangen und es von vornherein anders zu machen? Oder umschreiben und neu veröffentlichen? Wie sehen die Verträge aus?? Was willst du als Autorin erreichen?
Zu viele Fragen, um da konkreter zu werden. ... Vielleicht telefonieren wir mal kurz, um das abzuklären.
Viele Grüße
Gudrun Anders, www.gudrun-anders.de
Telefonakquise - aber so bitte nicht!
Anruf einer Hotline bei mir:
"Liiieeebe Frau Anders, guten Morgen. Liebe Frau Anders, ... Spreche ich überhaupt mit Frau Anders, Gudrun Anders? ... Das ist ja schön, liebe Frau Anders. Der Grund meines Anrufes, liebe Frau Anders, ist, liebe Frau Anders, dass sie einmal Kunde bei uns waren, liebe Frau Anders."
Man, hat dieser Verkäufer mich lieb gehabt!! Ich ihn nicht. Ich habe ihm gesagt, dass mir derartige auswendig gelernte Akquiseanrufe stinken. Armer Junge ...
Wann lernen die Firmen endlich, das die Akquisemethoden der 70er Jahre nicht mehr zeitgemäß sind???
Ich finde, solche Anrufe nerven viel mehr als das sie irgendjemanden irgendetwas bringen.
Was tun Sie bei solchen Anrufen?
![]() |
Fotolia © Sergey Nivens |
"Liiieeebe Frau Anders, guten Morgen. Liebe Frau Anders, ... Spreche ich überhaupt mit Frau Anders, Gudrun Anders? ... Das ist ja schön, liebe Frau Anders. Der Grund meines Anrufes, liebe Frau Anders, ist, liebe Frau Anders, dass sie einmal Kunde bei uns waren, liebe Frau Anders."
Man, hat dieser Verkäufer mich lieb gehabt!! Ich ihn nicht. Ich habe ihm gesagt, dass mir derartige auswendig gelernte Akquiseanrufe stinken. Armer Junge ...
Wann lernen die Firmen endlich, das die Akquisemethoden der 70er Jahre nicht mehr zeitgemäß sind???
Ich finde, solche Anrufe nerven viel mehr als das sie irgendjemanden irgendetwas bringen.
Was tun Sie bei solchen Anrufen?
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