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Dienstag, 16. Oktober 2012

Alternativ finanzieren mit Crowdfunding

Fotolia 914563 © juanjo tugores
Wer braucht Geld für ein Projekt?

Ich möchte gern die Crowdfunding-Plattform MEET SEED empfehlen, die sehr interessant ist und in Kürze mit spannenden Projekten aufwarten wird.

Crowdfunding wird als alternative Finanzierung immer interessanter und beliebter. EIn Blick lohnt sich!

Diese Crowdinvesting Community befindet sich in der Testphase und es würde mich freuen, wenn Du beim Test mit dabei bist. Der Link ist aktiv bis 31.12.2012.

Bitte benutze den folgenden Einladungslink, der dich direkt leitet:

https://meetseed.com/index.php?option=com_invitex&task=sign_up&inviter_id=c9e1074f5b3f9fc8ea15d152add07294

Viele Grüße,
Gudrun Anders

Montag, 1. Oktober 2012

Ist Marketing nichts wert?


Jeder Job hat ja manchmal seine lustigen Momente. Es gibt aber auch Momente, die einem manchmal die Sprache verschlagen. Kürzlich erhielt ich folgende Email:
 

Hallo Frau Anders,

ich bin einer Ihrer Kontakte bei Xing. Ich halte im November einen Vortrag in  …. über ein von mir entwickeltes Training zur Prophylaxe und Behandlung von Burnout. Wie bekomme ich möglichst viele Leute zu diesem Termin?

Ich freue mich auf Ihre Ideen,
M. K.

Ich habe diese Email 3 x zu unterschiedlichen Zeiten gelesen und wirklich zuerst nicht gewusst, was ich darauf antworten sollte. Sollte ich jetzt eine Liste machen, wie man Kunden gewinnt? Oder meine Kontakte auf ihr Training schicken, wobei noch nicht einmal ein Impressum angegeben war, so dass ich mir die Webseite hätte ansehen können. Nicht mal eine Telefonnummer war dabei.

Was auch immer die Motivation war, ich schrieb ihr, dass ich als Marketingberaterin natürlich einige Ideen dafür hätte.  Ich schrieb ihr aber auch, dass das einer Planung bedarf und recht zeitaufwendig ist. Und das ich natürlich auch an meine nächste zu zahlende Miete zu denken hätte und demnach meine Dienstleistung etwas kostet.

Wieso ist manchem Menschen Marketing nichts wert, wo es doch die Basis eines Geschäftes / Umsatzes ist?

Donnerstag, 27. September 2012

Buchempfehlung: "Wirtschaft und Liebe"

Ein Buch für Manager in Unternehmen, in denen noch die "alten Denkweisen" an der Tagesordnung sind!

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Pressetext zu „Wirtschaft und Liebe“
Management 2.0: mit Menschlichkeit zu höherer Produktivität

Die Wirtschaft hat sich verändert, die Menschen auch. In der Wirtschaft 2.0 liegen die produktiven Potenziale der Mitarbeiter nicht darin, dass sie mehr, schneller oder vermeintlich effizienter arbeiten, sondern darin, dass sie hochgradig motiviert zusammen mit den Teamkollegen kreativere und innovativere Lösungen für die Herausforderungen dieser Zeit entwickeln.

Motivation, Kreativität und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit sind die Schlüsselfaktoren für Produktivität in unserer neuen Wirtschaft. Diese Kräfte können nur mit einem neuen Führungsstil aktiviert werden, bei dem die Ziele des Unternehmens mit denen der Mitarbeiter verschmelzen.

Autor Ulrich Dolde hat es selbst erlebt und am eigenen Leib erfahren, wie viel Kraft in einem Mitarbeiter freigesetzt wird, wenn der als Mit-Arbeiter, als Mit-Denker und als Mit-Unternehmer behandelt wird. Potenziale, die in vielen Unternehmen noch schlummern und darauf warten, geweckt  und freigesetzt zu werden.

In seinem neuen Buch „Wirtschaft und Liebe“ beschreibt Dolde nicht nur die Hintergründe für die Veränderungen in der Wirtschaft und in den hier handelnden Menschen, sondern er zeigt anhand eines 8-Punkte-Planes auf, dass das Verschmelzen von Unternehmenszielen mit den persönlichen Zielen der Mitarbeiter möglich ist.

Für Unternehmer geht es um gesteigerte Produktivität, für Mitarbeiter um mehr Spaß und Freude bei der Arbeit und um eine tiefe Identifikation mit dem, was man tut. Der Schlüssel liegt nicht in neuen, ausgeklügelten Management-Techniken, sondern in einem neuen Bewusstsein für den Umgang mit Menschen. Respekt, Wertschätzung, Vertrauen, Mut,  Hilfsbereitschaft und Demut sind nur einige der Begriffe, die in diesem Zusammenhang fallen. Das alte Bild, von gemeinsam an einem Strang ziehen, drängt sich auf und wird zum Key-Visual für eine neue Arbeit, die nicht nur wirtschaftlicher ist, sondern auch menschlicher und liebevoller.

„Wirtschaft und Liebe“ ist erhältlich Buchhandel unter der ISBN-Nummer 978-3-981-4956-0-7 als 300-seitige Hardcover-Version für € 24,90 oder als E-Book oder direkt zu beziehen unter www.wirtschaft-und-liebe.com




Mittwoch, 12. September 2012

Samstag, 8. September 2012

Wenn man den Erfolg erfolgreich verhindert ...

Guten Tag!

Ich hatte in dieser Woche ein nachdenklich stimmendes Ereignis.

Mit einer befreundeten Grafikerin betreute ich gemeinsam einen Kunden, der zur Rettung seines Betriebes dringend Marketing und Öffentlichkeitsarbeit braucht.

Wir wollten ihm helfen, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, der potentielle Kunden in den Laden bringen sollte. Wir machten Flyer und Plakate fertig, organisierten Mithelfer und planten Aktionen für den Tag.

Aber nichts schien dem Kunden gut genug zu sein. Selbst die 5te Version des professionellen Flyers wurde noch einmal überarbeitet, alle Schriftarten mussten erneut geändert werden. Ein paar Fähnchen und Luftballons mit minimalen Kosten wurden als Humbug abgetan, und am Ende sollte der Taga der offenen Tür nicht stattfinden, weil der Teppichboden im Laden schon etwas zu zerschlissen aussah.

Fotolia 372698 © Maria Iglesias

Mann und Frau stritten sich und am Ende wurde der ganze Tag einfach abgesagt.Wir erhielten für unsere - kostenlose - Arbeit noch nicht einmal ein Dankeschön und waren entsprechend genervt.

Für mich verhält es sich wie in diesem Spruch von Bert Hellinger:

Wer nach dem Haar sucht,
dem entgeht die Suppe.


Dem kleinen Laden droht noch immer die Pleite und gestritten wird auch immer noch. Das ist die beständige Suche nach dem Haar, dass man, wenn man es entdecken sollte, doch relativ leicht wieder Ausspucken und dann die leckere Suppe genießen könnte.

Oder was meint ihr dazu?

Ich wünsche ein suppenreiches Wochenende!
Gudrun

Blog für Spirituelles: www.gurudrun.de

Mittwoch, 5. September 2012

So geht man um mit "PowerPoint"

Eine kurze Präsentation des eigenen Geschäftes vorzunehmen oder mit Powerpoint ein Webinar zu gestalten ist eigentlich mittlerweile ein Muss für Selbständige / Unternehmer.

Ich habe ein kleines, kostenloses Booklet gefunden, dass Ihnen auf wenigen Seiten die Grundbegriffe näher bringt, so dass auch Sie mit Powerpoint eine Präsentation erstellen lernen.


Donnerstag, 30. August 2012

So brummt Ihr Laden!

Ich würde Ihnen gern ein Buch empfehlen, dass mir vor einiger Zeit wichtige Impulse geliefert hat. Und das nicht nur, weil der Einleitungssatz des Rückseitentextes so auf meinen Namen passt ... ;o)

+++ Zitat +++

So brummt Ihr Laden (gebundenes Buch) Das Geheimnis des Erfolgs?

Anders sein als die Anderen!

Ihr Geschäft läuft bescheiden, Sie hinken der täglichen Arbeit hinterher. Eigentlich müssten Sie im Markt Präsenz zeigen. Was sollen Sie tun? Organisieren Sie Ihre laufende Arbeit neu, machen Sie Ihren Unternehmeralltag zum Genuss. Erwerben Sie Fachwissen, setzen Sie Impulse für eigene Werbung und Gewinnung von Neukunden. Steigern Sie Ihre Umsätze und lernen Sie, gewinnorientiert zu denken.

Klick auf das Buch für weitere Informationen:



Dienstag, 21. August 2012

Mobil Surfen

Enorm hohe Zuwachszahlen.

++ Zitat ++

Immer mehr Menschen surfen mobil

Das Surfen mit dem Handy oder Smartphone wird immer beliebter: Rund ein Drittel (34 Prozent) der 14- bis 64-Jährigen in Deutschland gehen mit dem Mobiltelefon ins Internet. Im vergangenen Jahr war es nur ein Fünftel (19 Prozent).

Hier gehts zum Artikel

Montag, 20. August 2012

Soziale Kompetenz und Social-Media

Mein Gehirn muss recht groß sein - und Ihres?

+++ Zitat ++

Viele Facebook-Freunde deuten auf großes Gehirn


Fotolia 38318873 © Sergej Khackimullin
Britische Anthropologen und Psychologen haben herausgefunden, dass es einen Zusammenhang zwischen der Größe des Social-Media-Freundeskreises und der Größe einer bestimmten Hirnregion, nämlich des orbitofrontalen Cortex, gibt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society B veröffentlicht.

Die Resultate stützen die These, dass die Größe der Gehirne von Primaten durch die Notwendigkeit der Pflege vieler Beziehungen innerhalb einer sozialen Gruppe zustande gekommen ist, wie ReadWriteWeb berichtet.

„Dass bei Menschen mit ausgeprägter sozialer Kompetenz gewisse Hirnregionen größer sind, ist plausibel. Das auf soziale Netzwerke umzumünzen, halte ich aber für schwierig.  ....

- Hier gehts weiter: -
http://www.absatzwirtschaft.de/content/online-marketing/news/viele-facebook-freunde-deuten-auf-grosses-gehirn;77748


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